Art & Design

C-HR Berlin

Seit jeher versucht der Mensch, seine Eindrücke von der Welt und davon, wohin sie sich entwickelt, auf kreative Weise auszudrücken. Dieser Wunsch nach Verständnis und Verständigung, die Entwicklung neuer Denkweisen und Ideen sind das Fundament, auf dem die Kunst steht. Für das Festival waren eine Reihe begabter Künstler unserer Zeit eingeladen, die neue Gedanken beim Betrachter provozierten.

Johan Schäfer – Rätsel des Alltags


Popkulturelle Referenzen und alltägliche Gegenstände, kombiniert zu einer einzigartigen Bildkomposition mit plastischen Anmutungen. Das ist Johan Schäfers große Stärke. Es sind die alltäglichen Dinge, die eine besondere Faszination auf ihn ausüben und immer wieder zum Thema seiner Bilder werden. Dabei geht es ihm vor allem um das Rätselhafte und die Mysterien des Alltags.

Ihm Rahmen des C-HR Festivals wurden einige von Schäfers Bildern auf der Ausstellungssfläche im Kaufhaus Jandorf gezeigt und konnten in der ersten Woche besichtigt werden.

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Doppeldenk – komplexere Art des Denkens


Doppeldenk ist die Fähigkeit, zwei widersprüchliche Überzeugungen im Denken aufrechtzuerhalten und beide zu akzeptieren. Ursprünglich bekannt aus George Orwells „1984“, ist Doppeldenk zum Topos der grellen Werke von Marcel Baer und Andreas Glauch geworden.

Pokémon, erstaunte Pommes, Hello Kitty oder auch mal Jesus am Kreuz. Der Mix & Match in den Werken der Leipziger Künstler besteht aus Symbolen, die jeder schon mal irgendwo gesehen hat. Piktogramme und idealisierte Charaktere lassen Baer und Glauch in Neonfarben strahlen. Beim C-HR Festival sorgten die faszinierenden Experimente des Kreativgespanns wie Malerei, Skulpturen, Drucken und Lichtboxen für Denkanstöße.

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Toni Spyra – Street Art mit ungewöhnlichem Kontext


Street Artist und Designer Toni Spyra hat sich eine klare Aufgabe gestellt. Er will neue Gedanken beim Betrachter seiner Arbeiten provozieren. In seinen Werken verbinden sich Dinge des Alltags zu Bildern, die sowohl vertraut als auch verstörend wirken. Da kombiniert er beispielsweise ein Megaphon mit einer Axt und auf einmal erhalten beide Objekte durch den gemeinsamen Kontext eine ganz andere Bedeutung.

Diese widersprüchlichen Akzente sind es, die Spyras Werken einen humoristischen, wenn nicht sogar sarkastischen Anstrich geben. Doch nur so, behauptet der Künstler, können wir das Potential erkennen, mit dem sich eine bessere Zukunft formen lässt. Im Rahmen des C-HR Festivals zeigte er eine Auswahl seiner Installationen, die er sonst als Straßenkunst in ganz Europa inszeniert.

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Der neue Toyota C-HR
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