Speaker & Workshops

C-HR Berlin

Über die Zukunft kann und sollte man sprechen. Man kann aber auch gleich anpacken und sie interaktiv erkunden und gestalten. Bei den Workshops mit den Creative Leaders des C-HR Festivals erhielten die Teilnehmer neue Einblicke und nahmen innovative Ideen und Methoden mit nach Hause. Sie berührten dabei alle wichtigen Zukunftsthemen – von künstlicher Intelligenz, Nachhaltigkeit bis zu Kreativitätstechniken.

Ein Blick in unsere virtuelle Zukunft


VR-Nerds: Für viele klingt Virtual Reality noch immer nach einer Vision aus einem Science-Fiction-Streifen. Für die VR-Nerds ist das Phänomen längst zu ihrer Realität geworden. Sie stellten Brillen wie das Oculus Rift oder HTC Vive und die neusten Spiele-Highlights vor und zeigten, wie man nicht nur die Ausgaben, sondern vor allem den Nutzen und den Spaß an virtueller Realität maximieren kann.

Virtual Reality muss man selbst erleben, um die Begeisterung zu verstehen. Deswegen sprachen die VR-Nerds auf dem C-HR Festival nicht nur über den Stand der Dinge in Sachen Virtual Reality, sondern zeigten auch hands-on, was möglich ist. An der Tilt Brush-Installation von Google konnten Interessierte Kunst im virtuellen Raum entstehen lassen und sie gleich mit der Welt teilen.

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Seabin Project: Wie ein Eimer die Weltmeere retten könnte


Pete Ceglinski – The Seabin Project: Andrew Turton und Pete Ceglinski haben seit jeher eine enge Beziehung zum Meer. Als die beiden Australier jedoch feststellten, wie sehr der moderne Lebensstil die Ozeane verschmutzt, brachte es sie auf eine wirklich innovative Idee. Sie entwickelten den Seabin, einen Eimer, der automatisch Plastik, Öl und anderen Unrat aus den Gewässern schöpft. Sie arbeiten jeden Tag daran, ihre Vision von sauberen Hafenbecken, Pontons und Buchten wahr werden zu lassen.

Wie das Seabin Project funktioniert und wie es in Zukunft weitergehen wird, verriet Pete bei seinem Besuch auf dem C-HR Festival. Er erzählte von seiner idealen Welt, in der immer mehr Seabins die Meere sauber halten, und zeigte auf beeindruckende Weise, wie ein wenig Umdenken vieles für die Natur verändern könnte. Denn saubere Meere sind Lebensqualität – für uns und für die kommende Generation.

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Recycled Park: Aus Plastik wird Natur


Ramon Knöster - Recycled Park: Dass Plastik eine Bedrohung für die Weltmeere ist, wissen wir nicht erst seit gestern. Die Folgen sind uns allen bekannt: Neben verschmutzten Urlaubsstränden haben sich die Bilder der durch Plastikmüll verendeten Seevögel und Meerestiere in unser kollektives Gedächtnis gebrannt.

Die niederländische Initiative Recycled Park von WHIM Architecture macht sich dafür stark, dass diese Bilder bald der Vergangenheit angehören. Ihr „Plastic Fisher“ soll verhindern, dass der Müll aus den Flüssen in die Meere gelangt. Aus dem gesammelten Material entstehen wiederum schwimmende Plattformen, die der Natur neuen Raum geben. Pflanzen sollen darauf wachsen und Fische unter Wasser neue Habitate finden.

Bei ihrem Besuch auf dem C-HR Festival zeigten WHIM Architecture, wie genau ihr „Recycled Park“ funktioniert und wie sie ihr visionäres Vorhaben mit dem Stadtbezirk Rotterdam und anderen Partnern umsetzen. Bleibt nur eine Frage: Wann können wir in Deutschland mit der ersten recycelten Grünfläche rechnen?

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