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Challenge 6

Gestaltung einer in Einklang mit der Natur lebenden Gesellschaft
Wir realisieren eine große Anzahl kleinerer und großer Projekte weltweit, um unser Ziel zu erreichen, eine in Einklang mit der Natur lebenden Gesellschaft zu schaffen. Dabei geht es unter anderem um Wiederaufforstungsprogramme, die Pflanzung von Bäumen, eine ökologisch orientierte, „grüne“ Stadtplanung sowie um weitere Umweltinitiativen, die sowohl in unseren eigenen Werken als auch an externen Standorten umgesetzt werden.

Unsere Ziele für das kommende Jahr

Unsere Global Challenge 2050

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, weltweit die Erhaltung der Natur zu fördern, um unseren Traum von einer Gesellschaft zu verwirklichen, in der die Menschen im Einklang mit der Natur leben.

Unser globales Zwischenziel für 2030

Bis 2030 möchten das Ziel erreicht haben, insgesamt 19 „Produktionsstandorte in Einklang mit der Natur“ aufgebaut zu haben (12 in Japan und 7 in anderen Ländern weltweit) und in allen Regionen, in denen Toyota Standorte betreibt, mit den Menschen und Unternehmen vor Ort Maßnahmen umzusetzen, die in Einklang mit der Natur stehen

. Darüber hinaus werden wir zusammen mit NGOs auch weiterhin unseren Beitrag zu Maßnahmen für die Erhaltung von Biodiversität leisten und unsere Aktivitäten sowohl intern als auch extern ausbauen, um Menschen zu unterstützen, die ein Bewusstsein für die Verantwortung gegenüber unserer zukünftigen Welt haben.

Was wir bisher erreicht haben


Beispiele für die von Toyota bisher erreichten Ziele

... als Teil des Toyota Grant Programms, mit dem Aktionen von NGOs finanziell unterstützt werden ...
Wir begannen 2016 mit der Unterstützung der Weltnaturschutzunion „International Union for Conservation of Nature (IUCN)“, um einen Beitrag zur Erhaltung gefährdeter Arten auf der Roten Liste der IUCN zu leisten.

Beispiele für die von Toyota in Europa bisher erreichten Ziele

... das Toyota Education for Sustainable Development Programme engagiert sich durch Bildungsprogramme bei der Förderung nachhaltiger Entwicklung.

Wir ermuntern Kinder dazu, ihre Umwelt zu entdecken

In Europa kümmern wir uns um zukünftige Generationen durch die Bereitstellung von Informationsmaterialen, die von den Royal Botanical Gardens, Kew, in London erstellt wurden. Die Kew Gardens beheimaten die größten und vielfältigsten botanischen und mykologischen Sammlungen weltweit und umfassen unterschiedlichste Vegetationsformen, die von üppig tropischen Regenwäldern bis hin zur widerstandsfähigen Flora in Wüstengebieten reichen. Diese Informationsmaterialien werden von der Foundation for Environmental Education (FEE), einer Stiftung für Umwelterziehung, erstellt und den teilnehmenden Schulen in ganz Europa zur Verfügung gestellt.

Seit 2015 wird Kindern im Alter zwischen 6 und 12 Jahren gezeigt, wie sie die Umwelt in der Umgebung ihrer Schulen in einer Weise entdecken und ein Bewusstsein für biologische Vielfalt auf eine Art entwickeln können, die Spaß macht und altersgerecht aufbereitet ist. 2015 nahmen 30.000 Schülerinnen und Schüler an 655 Schulen an dem Programm teil. Im Jahr 2017 war ihre Zahl bereits auf 77.000 Schulkinder gewachsen.

 

 

 

Was unternehmen wir, um unsere natürliche Umwelt zu schützen?

Die IUCN (Internationale Union zur Bewahrung der Natur), auch Weltnaturschutzunion genannt, ist eine internationale Organisation, die sich auf die Bewertung des Artenbestands anhand einer „Roten Liste“ spezialisiert hat.

Toyota hat eine globale Zusammenarbeit mit der IUCN aufgebaut, um die Anzahl der bewerteten Arten im Hinblick auf die Gefährdung ihres Bestands zu untersuchen. Ausgehend von 80.000 Arten, die im Jahr 2015 aufgelistet waren, ist geplant, bis 2020 diese Zahl auf 160.000 Arten zu erweitern.

In Europa wird diese Partnerschaft durch die Royal Botanical Gardens, Kew, unterstützt. Im Rahmen der neusten Forschungsprojekte von Kew wurden unterschiedliche Kaffeesorten untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass 60 Prozent aller wilden Kaffeesorten aufgrund von Rodungen und wegen des Klimawandels vom Aussterben bedroht sind. Dies betrifft auch die Sorte „Arabica“, die weltweit am meisten konsumierte und gehandelte Kaffeesorte.

Die Arbeit von Kew besteht nicht in erster Linie darin, düstere Szenarien von Kulturpflanzen wie dem Arabica-Kaffee zu malen, sondern vielmehr Verständnis für die Risikofaktoren zu schaffen, um daraus dann geeignete Maßnahmen abzuleiten und umzusetzen.