TEAM TOYOTA

ROAD TO TOKYO 2020


Als stolzer Mobilitätspartner der Olympischen und Paralympischen Spiele setzt sich Toyota dafür ein,
durch die Kraft des Sports menschliches Potenzial freizusetzen.
In der ganzen Welt, und auch in Deutschland.

Mit dem TEAM TOYOTA fördern wir gezielt und umfassend den deutschen Spitzensport, indem wir olympische und paralympische Athleten unterschiedlichster Sportarten auf dem Weg nach Tokio zu dem bedeutendsten Sportereignis ihrer Karriere unterstützen.

Hinter jedem dieser Athleten des TEAM TOYOTA steht dabei eine persönliche Geschichte, die davon erzählt, wie der Glaube an das Unmögliche Visionen Wirklichkeit werden lässt. Dieser Wille inspiriert uns und ist fundamentaler Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie.
Wir bei Toyota sehen uns als Botschafter dieser Einstellung und sind überzeugt, dass das Streben nach ständiger Verbesserung die Grenzen des Machbaren überwinden kann. Im Sport wie auch in allen anderen Lebensbereichen.

Denn die größten Erfolge messen sich immer an der Größe der Herausforderung.

Dafür steht das TEAM TOYOTA.

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Anna-Lena Forster -PARA-SKI ALPIN

Anna-Lena Forster - PARA-SKI ALPIN

Geb.: 15.07.1995, Radolfzell
Sportart: Para-Ski Alpin
Wohnort: Freiburg
Verein: BSRV Radolfzell

Facts:

  • 2018, 2014 Verleihung des Silbernen Lorbeerblattes, der höchsten Auszeichnung für deutsche Sportler

  • 2014 Juniorsportlerin des Jahres, Sonderpreis Behindertensport


Erfolge:

  • Goldmedaille in der Super-Kombination und im Slalom, bei den Winter-Paralympics 2018

  • Silbermedaille bei den Winter-Paralympics 2014

  • 11 Weltcup Siege

„Auch ein Umweg ist
ein möglicher Weg zum Ziel“

Anna-Lena Forster

#NICHTSISTUNMÖGLICH

Das scheinbar unmögliche haben meine Eltern damals für mich gestartet. Nach meiner Geburt wurde meinen Eltern nicht sonderlich viel Mut für meine Zukunft gemacht. Der eine Arzt meinte: „Die wird niemals sitzen können”. Meine Eltern haben sich von diesen Aussagen aber glücklicherweise nicht beeinflussen lassen und haben für mich die unmöglichen Dinge möglich gemacht!

Diese Einstellung hat sich auf mich übertragen, sodass auch ich mich von nichts abbringen habe lasse. Was ich ausprobieren wollte, habe ich ausprobiert.
Oft ist dafür eine andere Herangehensweise notwendig, doch mit dieser hat es dann auch in den meisten Fällen funktioniert.

Beispielweise habe ich das Inlineskaten auf einem Fuß und mit Krücken versucht und es hat zumindest so funktioniert, dass ich mitmachen konnte und das war schließlich – vor allem auch als Kind – wohl das Wichtigste! Auch heute stoße ich immer wieder an Hersauforderungen und teilweise auch an Grenzen die mir von außen vorgegeben werden. Mein großes Ziel ist immer wieder, diese Herausforderungen zu meistern sowie die Grenzen zu verschieben oder sogar aufzulösen.

Solch eine Herausforderung war auch, ein für mich passender Monoski. Aufgrund meiner speziellen Behinderung kann ich keinen Monoski und vor allem keine Sitzschale „von der Stange” fahren, sodass es kurzzeitig so aussah als müsste ich meine Karriere beenden, bevor sie überhaupt angefangen hat.
Ich musste also unbedingt jemanden finden, der sich der Herausforderung gemeinsam mit mir annimmt. Sowohl das Finden einer Firma als auch die Anfertigung und Anpassung hat Jahre gedauert – wie man sieht hat sich der ganze Aufwand gelohnt!

Gesa Felicitas Krause - LEICHTATHLETIK

Gesa Felicitas Krause - LEICHTATHLETIK

Geb.: 03.08.1992, Ehringshausen
Sportart: 3000-Meter-Hindernislauf
Wohnort: Frankfurt am Main
Verein: Silvesterlauf Trier e.V.

Facts:

  • Leichtathletin des Jahres (2015-2017)
  • Sportlerwahl des Jahres –
    Preisträgerin Sparkassen Preis (2017)


Erfolge:


  • Europameisterin 2016 und 2018
  • 5-fache Deutsche Meisterin
    (3000m u. 5000m)

„Manchmal muss man Umwege nehmen,
um ans Ziel zu kommen“

Gesa Krause

#NICHTSISTUNMÖGLICH

Gesa Krause erhielt 2017 den „Sparkassenpreis für Vorbilder im Sport“ für ihr ehrenwertes Verhalten beim 3000m Hindernislauf der Frauen im Finale der Weltmeisterschaft in London.

Bei einem chaotischen Finale stürzte Gesa Krause unverschuldet und fiel weit zurück. Hier zeigt sie allerdings ihren Ehrgeiz und machte weiter, wodurch sie am Ende immerhin als Neunte ins Ziel einlief.

Die Europameisterin rappelte sich zwar schnell wieder auf, musste aber der gesamten Konkurrenz hinterherlaufen. Der Traum, um eine Medaille zu kämpfen, war damit wieder geplatzt.
Mit einer Energieleistung arbeitete sich Gesa wieder an die Verfolgergruppe heran und zog kurz vor dem Ziel sogar vorbei. In 9:23,87 Minuten erreichte die DLV-Athletin in ihrem vierten und mit Abstand aufregendstem WM-Finale noch Rang neun.

Eine Geschichte mit viel Pech, großem Kampfgeist und dem erstaunlichen Umgang mit Enttäuschung.

„Mit 10 Jahren habe ich einmal in ein Freundesbuch geschrieben, dass mein allergrößter Traum ist, „einmal bei Olympia zu sein“. Gleiches habe ich bei meiner Einschulung aufs Gymnasium meiner Klassenlehrerin erzählt.

Ich habe in jungen Jahren ein scheinbar unerreichbares Ziel definiert. Ich habe daran festgehalten, an mich geglaubt und mich Schritt für Schritt nach vorne gearbeitet. Im Jahr 2012 war dieser Traum in London erfüllt worden und ging über 2016 in Rio weiter. Ich liebe meine Sportart und lebe das Laufen.

Es mag schwer sein, sich in dieser Sportart in der Welt zu behaupten, aber für mich gibt es keine andere Sportart. Nach zwei erfolgreichen Teilnahmen ist mein Ziel eine Olympische Medaille. In einer von Afrikanern dominierten Disziplin scheint dies fast unmöglich, doch ich möchte es für mich möglich machen“

Matthias Mester - PARA-LEICHATHLETIK

Matthias Mester - PARA-LEICHATHLETIK

Geb.: 15.09.1986, Coesfeld
Sportart: Speerwurf / Kugelstoßen
Wohnort: Stuttgart
Verein: 1. FC Kaiserslautern

Facts:

  • Deutschlands Behindertensportler des Jahres 2007
  • 2008 Verleihung des Silbernen Lorbeerblattes, der höchsten Auszeichnung für deutsche Sportler


Erfolge:

  • 2006, 2007, 2009 und 2013 Weltmeister im Speerwurf
  • 2007 Weltmeister im Kugelstoßen
  • 2007 und 2009 Weltmeister im Diskuswerfen
  • 2008 Paralympics-Silbermedaillengewinner im Kugelstoßen
  • 2012 und 2014 Europameister im Speerwerfen

„Kleiner Mann, große Klappe“

Mathias Mester

#NICHTSISTUNMÖGLICH

Das NICHTS IST UNMÖGLICH eine Lebenseinstellung von Mathias ist zeigen bereits seine sportlichen Erfolge. Mathias ist Weltmeister in ganzen 3 Leichtathletikdisziplinen (Kugelstoßen / Diskuswerfen / Speerwurf) und setzt sich immer wieder selber hohe sportliche Ziele.

Sein Ehrgeiz ist weiter ungebrochen: Sein nächstes großes Ziel sind die World Para Athletics European Championships 2018 in Berlin und dann natürlich die Paralympics in Tokio 2020.
Gleichzeitig geht er sehr offen mir seiner Kleinwüchsigkeit um und glänzt auch abseits des Sports als Moderator und Entertainer.

Alex Mizurov - SKATEBOARDING

Alex Mizurov - SKATEBOARDING

Geb.: 20.06.1988, Astana, Kasachstan
Sportart: Skateboarding
Wohnort: Gaggenau

Facts:

  • Bekanntester deutscher Skateboard Profi

  • 2017 als Gast in der Fernseh-Show Klein gegen Groß (ARD)


Erfolge:

  • 2006 Skateboard Europameister

  • Gewinner des internationalen Skateboard Contests "G.A.M.E. of Skate" 2006

  • 5-Facher Deutscher Meister
Alex Mizurov

#NICHTSISTUNMÖGLICH

Alex hat bereits in jungen Jahren bewiesen, dass wirklich nichts unmöglich ist!
Als absoluter "Nobody" in der Skater Szene macht er 2006 auf sich aufmerksam und gewann als erster Deutscher überhaupt das "G.A.M.E. of Skate" in San Diego.  
Nachdem er die deutsche Qualifikation gewann, sicherte er sich in der gleichen Woche die europäische sowie die internationale Amateurwertung, um dann im Profi Finale die weltbesten Skater zu besiegen.

Alex ist der Meinung, dass egal wo man herkommt und wie alt man ist, alles schaffen kann, wenn der unbedingte Wille dafür da ist
Seit der Aufnahme der Sportart "Skateboarding" als olympische Disziplin ist Alex festes Mitglied von Team Deutschland.

Für viele gilt Alex als Skate-Legende und als Vorbild. Daher hat er sich zum Ziel gesetzt, sowohl jüngere als auch erfahrene Skateboarder zu motivieren und sich aufs neue zu erfinden – und die Zeit stetig draußen auf dem Board zu verbringen.

Moritz Müller - EISHOCKEY

Moritz Müller - Eishockey

Geb.: 19.11.1986, Frankfurt a.M.
Sportart: Eishockey
Wohnort: Köln
Verein: KEC Kölner Haie

Facts:

  • Seit 2004 Spieler der deutschen Eishockey Nationalmannschaft
  • Über 150 Spiele für die Nationalmannschaft absolviert


Erfolge:


  • Silbermedaille bei den Olympischen Winterspielen 2018
Moritz Müller

#NICHTSISTUNMÖGLICH

Moritz ist der Routinier im TEAM TOYOTA und vertritt Deutschland bereits seit 2004 bei internationalen Turnieren im Eishockey. Mittlerweile hat Moritz seine 7. Weltmeisterschaft mit der Deutschen Nationalmannschaft absolviert, konnte sich 2018 endlich seinen Kindheitstraum einer Teilnahme bei den Olympischen Winterspielen erfüllen. Moritz will sich immer weiterentwickeln, um stetig besser zu werden.

Seine persönliche NICHTS IST UNMÖGLICH Geschichte schrieb er gemeinsam mit der Deutschen Nationalmannschaft bei den Olympischen Winterspielen in PyeongChang 2018. Hier gewann er mit seinem Team die Silbermedaille und konnte im Laufe des Turniers viele Favoriten schlagen.

Ein persönlicher Erfolg für den er die ganzen Jahre hart gearbeitet hatte.

Marcel Nguyen - TURNEN

Marcel Nguyen - TURNEN

Geb.: 08.09.1987, München
Sportart: Barren und Mehrkampf
Wohnort: Stuttgart
Verein: TSV Unterhaching / KTV Straubenhardt

Facts:

  • Begann im Alter von 4 Jahren mit dem Turnen

  • War von 2007 bis September 2014 Sportsoldat bei der Sportfördergruppe der Bundeswehr

  • Erhielt 2012 das Silberne Lorbeerblatt


Erfolge:

  • 2-Facher Silbermedaillengewinner bei den Olympischen Spielen (2012)

  • 3-Facher Europameister (2010, 2011, 2012)

  • 20-Facher Deutscher Meister

„Pain is temporary – Pride is forever“

Marcel Nguyen

#NICHTSISTUNMÖGLICH

Wichtig ist es, ein Ziel zu haben – und der Weg dahin verläuft nie gerade!
"Es gibt immer Rückschläge oder Zweifel, ob es das Richtige ist, wenn es mal schwer wird oder wenn ein Wettkampf nicht so läuft, wie du es gerne hättest.
Mir hilft dann die Erinnerung an meine Erfolge. Der Weg dahin war schwer, aber es funktioniert, wenn du dran bleibst. Das motiviert mich immer wieder. Wenn man es nicht versucht, macht man sich Vorwürfe, dass man nicht alles gegeben hat."

Auch wenn man mal an seine Grenzen stößt – es geht im Turnen immer irgendwie weiter und es wird nie zur Routine.
In London 2012 hatte Marcel Nguyen wohl alle überrascht: Ausgerechnet bei den Olympischen Spielen 2012 schaffte er die Sensation im Mehrkampffinale. Mit der Silbermedaille in der Königsdisziplin erreichte Nguyen sein persönliches Highlight in seiner Turnier-Karriere. Im Anschluß konnte er im Barrenfinale sogar noch eine weitere Silbermedaille gewinnen. Es war die erste Einzel-Mehrkampf-Medaille für einen männlichen deutschen Turner seit 76 Jahren bei Olympischen Spielen!

Seit dem Mannschaftsfinale bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio gibt es auch "den Nguyen" im Code de Pointage! Als erster Turner zeigte er eine Felge aus dem seitlichen Stand zum Barren mit einer 3/4-Drehung in den Handstand, weshalb dieses Turnelement seinen Namen trägt.
Bei seinen dritten Olympischen Spielen wollte Marcel noch einmal alles zeigen und besonders mit dem Team den Finaleinzug schaffen. Nach einem schweren und emotionalen Qualifikationswettkampf, bei dem sich Teamkamerad Andreas Toba eine schwer Knieverletzung zuzog, sicherte das deutsche Team dennoch den Einzug ins Mannschaftsfinale.

Nur für das Team turnte Nguyen erneut einen kompletten Sechskampf und qualifizierte sich für das Einzelfinale im Mehrkampf auf Kosten seiner persönlichen Medaillen Chancen im Einzelwettbewerb.

Maike Naomi Schnittger - PARA-SCHWIMMEN

Maike Naomi Schnittger - PARA-SCHWIMMEN

Geb.: 06.04.1994, Yokohama, Japan
Sportart: Para-Schwimmen
Wohnort: Potsdam
Verein: SC Potsdam  / Potsdamer SV

Facts:

  • Erste internationale Meisterschaft mit 15 Jahren

  • 2016 Verleihung des Silbernen Lorbeerblattes, der höchsten Auszeichnung für deutsche Sportler

  • Seit dem Wintersemester 13/14 Studentin der Psychologie an der Universität Potsdam


Erfolge:

  • 2011 Europameisterin in 400m-Freistil

  • 2011 Weltmeisterin in 200m- und 400m-Freistil

  • 2017 Weltmeisterin in 100m- und 50m-Freistil

  • Weltrekord im 200m-Freistil und 100m-Lagen

  • 2018 Europameisterin in 400m-Freistil

„Always approach life with a big smile”

Maike Naomi Schnittger

#NICHTSISTUNMÖGLICH

Als sich 2007 ihr Sehvermögen kritisch verringert hat, dachte sie im ersten Moment, das sei auch das Ende ihrer Schwimmkarriere – war es aber nicht!
Wo sich eine Tür schließt, da öffnet sich eine Andere. Und so war es auch bei Naomi. Durch den paralympischen Sport konnte sie sich ihren Traum von Olympia, der in diesem Fall die Vorsilbe Para dazugewann, trotzdem erfüllen.

Naomi hat trotz der stetigen Verschlechterung ihres Sehvermögens während ihrer Kindheit und Schulzeit dennoch ihr Abitur erfolgreich an einer normalen Schule absolviert, ist in ihrem Verein geblieben, schwimmt in der olympischen Trainingsgruppe am Olympiastützpunkt Potsdam und nimmt weiterhin an ganz normalen Akitivitäten des Alltags, wie mit Freunden ins Kino gehen, teil – sie lässt sich von ihrem Handicap nicht einschränken!

Alles in allem hat sich ihr Leben so entwickelt, wie sie es sich schon immer vorgestellt hatte, mit oder ohne Sehkraft. Natürlich wünscht sie sich, dass sie eine Tages ihr Sehvermögen zurück gewinnt und hofft, dass die Forschung auch weiterhin so voranschreitet und sie vielleicht in einigen Jahren mit ihrem eigenen Toyota die Straßen unsicher machen kann. In diesem Sinne "Nichts ist unmöglich!"

Anna Seidel - SHORTTRACK

Anna Seidel - SHORTATTACK

Geb.: 31.03.1998, Dresden
Sportart: Shorttrack
Wohnort: Dresden
Verein: EV Dresden

Facts:

  • Erfolgreichste deutsche Shorttrack Läuferin

  • Eine der jüngsten deutschen Teilnehmerinnen bei den Olympischen Winterspielen 2014


Erfolge:

  • Bronze Olympische Jugendspiele (2016)

  • Bronze Europameisterschaft (2016 & 2018)

  • 4-Fache Deutsche Meisterin

„Winners never quit and quitters never win”

Anna Seidel

#NICHTSISTUNMÖGLICH

Mit bereits 15 Jahren fuhr Anna - als eine der jüngsten deutschen Teilnehmerinnen – zu den Olympischen Winterspielen. Eigentlich war sie im November 2013 nur als Ersatz für die Staffel vorgesehen.
Durch einen Sturz ihrer Konkurrentinnen vor ihr in der letzten Runde, war sie plötzlich und unerwartet für die Olympischen Winterspiele qualifiziert.

Auch nach einer schweren Verletzung 2016, bei der sie nur knapp einer Querschnittslähmung entkam, hat sich Anna wieder in die erweiterte Weltspitze zurückgekämpft.

Auch als es während der Vorbereitung für PyeongChang plötzlich keinen Bundestrainer mehr gab, meisterte Anna gemeinsam mit ihren Teamkollegen die Situation und zog in die Niederlande, um bei der niederländischen Shorttrack Trainerin Wilma Boomstra zu trainieren.
Parallel dazu absolvierte sie die Schule per Fernunterricht.
"Shorttrack ist in Ländern wie Korea, China, Kanada und den Niederlanden eine der Top-Sportarten. Wenn man aus Deutschland kommt, hat man hier eigentlich keine Chance."

Sie hat den Kampf dennoch mit viel Leidenschaft aufgenommen, war auch 2018 wieder bei Olympischen Winterspielen und wurde Dritte bei der Europameisterschaft im Januar 2018.

Thole & Wickler - BEACHVOLLEYBALL

Thole & Wickler - BEACHVOLLEYBALL
Julius Thole:

  • Junioren:
    Europameister U18, 2014
    Deutscher Meister U19, 2014 & 2015

  • Senioren:
    Größte nat. Erfolge:
    Deutscher Meister 2018

    Größte int. Erfolge:
    FIVB World Tour Espinho, 2018, 3. Platz
    FIVB World Tour Final Hamburg 2018, 4. Platz
Clemens Wickler:

  • Junioren:
    Weltmeister U19, 2013
    Europameister U20, 2014

  • Senioren:
    Größte nat. Erfolge:
    Deutscher Meister 2018, 2017 & 2015

    Größte int. Erfolge:
    FIVB World Tour Espinho, 2018, 3. Platz
    FIVB World Tour Final Hamburg 2018, 4. Platz

„Winners never quit, quitters never win“

Thole & Wickler

#NICHTSISTUNMÖGLICH

Um den maximalen Erfolg zu erreichen, haben sich das größte Abwehrtalent und das größte Blocktalent zusammengetan, obwohl einer aus dem hohen Norden kommt und einer aus Süddeutschland!

Zusammen versuchen sie ihren Traum zu verwirklichen und lassen sich dabei von nichts einschüchtern. Clemens ist extra umgezogen und Beide lernen neben dem Training noch für die Uni.

Getreu dem Motto: „Wer an die Spitze will, muss mit den Besten seiner Zunft zusammenarbeiten“ haben sich die Beiden nach ihrem Zusammenschluss nur die besten Trainer, Physios, Ärzte und Psychologen gesucht.

Beide ziehen parallel zu ihrer Profikarriere ihr Studium voll durch. Während Clemens im Februar bereits mit der Nationalmannschaft auf Fuerteventura im Trainingslager war, saß Julius in der Uni und schrieb Klausuren. Clemens musste also improvisieren, da sein Partner zunächst nicht vor Ort war und erst später nachkommen konnte.

Beide haben die Idee gehabt, das Charity-Projekt „Beach-Aid" ins Leben zu rufen. Damit wollen sie Kindern in Ghana eine Perspektive bieten und diese von der Straße holen. Durch ihr Engagement möchten sie ihnen im Leistungssport (Beachvolleyball) eine Zukunft bieten und fördern.

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