Auf der Suche -

So findest du das perfekte Geschenk

Anlässe und Gelegenheiten gibt es das ganze Jahr über genug, für die man auf der Suche nach dem perfekten Geschenk ist. Doch das eine perfekte Geschenk, das immer passt, gibt es leider nicht. Was es jedoch gibt, ist das eine perfekte Gefühl, das den Beschenkten beim Auspacken erfasst – und unsere Liste, wie du das ganz persönliche Glücksgefühl-Geschenk findest. Und das ohne Stress!

Es soll ja vorkommen, dass man einen Gedankenblitz hat oder es auf einmal „Klick“ macht, weil man gut zugehört und richtig kombiniert hat. Ganz klar, denkt man dann zufrieden: „Jetzt weiß ich, worüber sich XY zu seinem nächsten Geburtstag sicher freuen wird.“ Nur blöd, wenn einem diese Erleuchtung einfach nicht mehr einfallen will, wenn es Wochen oder Monate später tatsächlich konkret ans Schenken geht. Ist dir das auch schon mal passiert? Es gibt da so nützliche Hilfsmittel, die nennen sich Bleistift und Zettel oder Notiz-App.

Im Ernst: Gute Einfälle sollte man festhalten und anschließend so ablegen, dass man sie wiederfindet. Schenken kann ja so leicht sein... Wenn man etwas sieht und direkt denkt „das würde ihm gefallen“, dann kaufe es doch gleich und lagere es gegebenenfalls ein.

Die oben genannten Tipps funktionieren natürlich nur, wenn man nicht plötzlich von einer Geschenk-Verpflichtung überrascht wird. Doch was tun, wenn man spontan zu einer Feier bei neuen Bekannten eingeladen wird oder erst „kurz vor knapp“ erfährt, dass der hilfsbereite Nachbar Geburtstag hat und zum Kuchen einlädt. Auch dafür gibt es stressfreie Lösungen.

Die beste Nachricht vorweg: Niemand wird erwarten, dass ein neuer oder nur entfernter Bekannter mit dem Top-Geschenk des Tages erscheint. Viel wichtiger ist dann meist, dass man einfach: erscheint. Und dann darf es als Zugabe auch mal nur ein schöner Strauß Blumen oder eine gute Flasche Wein sein, die man mit einer persönlich formulierten Karte überreicht.

Der eigene Zeit- und Geldaufwand sollte der Beziehung zum Beschenkten und dem Anlass angemessen sein. Gegen zu teure Geschenke spricht auch der Erwartungsdruck, den man auslöst, wenn es einmal an die Gegeneinladung gehen sollte.

Wer eine große Party schmeißt, freut sich vermutlich über wirklich sinnvolle Geschenke. Frage nach, ob es vielleicht eine Geschenkliste beim Online-Versandhaus oder bei einem Ladengeschäft gibt. Auch Geldgeschenke sind in so einem Fall eine gute Wahl.

Bleibt dann nur die Frage zu klären: Wie viel Geld? Dabei hilft vielleicht folgende Überlegung. Überlege, wie viel den Gastgeber die Anwesenheit eines Gastes kosten wird. Denke auch an Raummiete, Catering, Band... Und diesen Betrag erhöhst du gerne um das Zwei- bis Dreifache. In vielen Kulturen werden bei Hochzeiten die Geldscheine als Hochzeitsgeschenk ans Brautkleid geheftet – es muss also nicht der schlichte Umschlag sein. Und Origami funktioniert auch mit Geldscheinen...

Wer schon alles hat, freut sich eventuell über eine Spende an einen gemeinnützigen Verein.

Die Gretchenfrage: Schenkt man etwas, das vor allem einem selbst gut gefällt und hinter dem man steht? Oder schenkt man etwas, das mit großer Wahrscheinlichkeit zwar dem Beschenkten gefallen wird, einem selbst aber gar nicht zusagt? Ist es dein Tag oder der des Beschenkten? Das beste Geschenk ist nicht unbedingt etwas, was man selber gerne hätte oder unternehmen würde.

Oft sind die als am schönsten empfundenen Geschenke nichts direkt Greifbares, sondern eine gute Zeit, die man gemeinsam verbringt: Lade deine Lieben oder Freunde zu einem gemeinsamen Erlebnis ein. Von Essen gehen über das Absolvieren eines Hochseilparcours bis zum gemeinsamen Konzertbesuch oder Wochenendtrip – Erinnerungen an schöne oder außergewöhnliche Erlebnisse verstauben nicht und haben kein Verfallsdatum.

Lady Diana soll beim ersten mit der Queen verbrachten Weihnachtsfest ganz schön ins Fettnäpfchen getreten sein. Niemand hatte es für nötig empfunden, ihr zu sagen, dass die Queen nichts für teure Geschenke übrighat, stattdessen aber selbst gemachte Geschenke wertschätzt. Und so waren all die schönen Cashmere-Schals und -Decken vergebene Liebesmüh. Trotz des wärmenden Materials der Beginn einer frostigen Beziehung...

Wer gut im Malen, Basteln, Nähen ist oder handwerkliche Fähigkeiten hat, kann mit einem schönen oder nützlichen Geschenk der Marke DIY sicher punkten. Und wie war das früher mit den selbst geschnittenen Mix Tapes? Eine liebevoll zusammengestellte Playlist oder schön designte CD hat nach wie vor Glücks- und Sehnsuchtspotenzial.

Wer nicht zum Selbermachen kommt, kann trotzdem noch mit Individualität punkten. Denn andere Menschen verdienen sich mit individuellen Anfertigungen etwas dazu. Auf Internetseiten wie dawanda.de oder etsy.com findet man oft tolle Sachen und kann dank der bisherigen Kundenbewertungen abschätzen, ob die angebotenen Dinge „etwas sind“.

Kreative oder außergewöhnliche Geschenke findet man auch in Museumsshops.

Fällt dir mal nichts ein, dann erhöhe deine Trefferwahrscheinlichkeit, indem du mehrere Kleinigkeiten zu einem großen Geschenk kombinierst. Stichwort: Wundertüte. Denke an die Person, ihre Vorlieben, die Hauseinrichtung, den letzten Film, den ihr gemeinsam gesehen haben oder den Song, bei der das Radio lauter gedreht wird.

Eine schöne Verpackung wertet jedes Geschenk auf. Wer zwei linke Hände hat, sollte einen Verpackungsservice nutzen.

Zu guter Letzt: Bewahre die Quittung auf und nimm es dem Beschenkten nicht übel, wenn er das Geschenk umtauschen will. Schätze lieber seine Offenheit und sein Vertrauen. Wobei dieser Fall vermutlich nicht allzu oft eintreten wird, wenn du unsere Tipps beachtest.

Viel Spaß beim Beschenken!

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