Abenteuer Outdoor- Grillen

Ob Zelten oder Campen:
So grillen echte Männer perfekt mit Gasgrills – praktisch, sicher und gesund gibt es perfekte Steaks für Groß und Klein!

Fakten & Fragen rund ums Grillen

Ob Bier zum Ablöschen oder das angeblich unverwechselbare Rauch-Aroma von Holzkohle: Grillen hält viele Mythen bereit.
Doch welche sind wahr und welche entpuppen sich als Lüge oder Spleen? Wir geben Antworten und präsentieren Fakten!

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Das perfekte Steak?

Das perfekte Steak sollte eine starke Kruste haben und ist innen je nach Geschmack des Steakliebhabers well, medium oder done sein. Das wird allerdings nichts, wenn das Fleisch vor der Zubereitung gewürzt oder beschädigt wird. Auch Fett sollte vor der Verarbeitung nicht abgeschnitten werden. Außerdem muss sich das Fleisch entspannen, das bedeutet häufiges oder frühzeitiges wenden sollte vermieden werden, ansonsten leidet die Kruste!

Brennt gute Kohle besser?

Entscheidend beim Feuermachen ist, dass man die richtige Kohle verwendet. Ob Holzkohle oder Kohle-Briketts, man sollte immer gutes Material verwenden – am besten aus Buchenholz, wie beim heimischen Kamin. Für Kurzgebratenes wie Steak oder Burger ist Kohle besser. Doch je kleiner die Kohlenstücke sind, desto schneller verglühen sie auch. Für zeitaufwendige Gerichte bzw. fürs indirekte Grillen sollte man auf Briketts zurückgreifen. Sie bestehen aus gepresstem Kohlestaub und eine längere Brenndauer haben.

Ist häufiges Wenden gut?

Nein, dies ist eine absoluter Anfängerfehler! Es reicht völlig aus, das Fleisch nach der Hälfte der Garzeit einmal zu wenden. So entsteht eine gleichmäßige Bräunung, der Grillrost verklebt nicht so schnell und es entsteht ein perfekter Fleisch-Genuss. Würstchen garen innen deutlich schlechter, wenn man sie ständig hin und her wirbelt. Und: Speziell Rindersteaks gelingen deutlich besser, wenn man sie nicht zu häufig wendet.

fakten4
Unsere Grillkohle
hat durchschnittlich
11.000 Kilometer
hinter sich, bis sie
von uns verheizt wird.
fakten2
Der teuerste Grill der Welt
„Train Cactus Express“
kostet
79.999 Euro
fakten3
Im Schnitt
heizt jeder Deutsche
13 mal
im Jahr seinen Grill an!
fakten1
Die Nürnberger Rostbratwurst
wird jährlich über
1,5 Milliarden
produziert, damit könnte man
eine Wurstkette bilden,
die 3 Mal um die Welt reicht.
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Warum Mann zum Grillen geboren ist!

Wenn Mann am Rost steht und den Rauchschwaden hinterherblickt, werden Ur-Instinkte wach. Er schlüpft in die Rolle des Jägers, des Höhlenmenschen. Das haben Forscher herausgefunden. Der Grillrost als letzte Insel der Männlichkeit: Hier ist Mann Versorger und Beschützer zugleich. Und obwohl er das Schwein mit großer Wahrscheinlichkeit nicht mit eigenen Händen erlegt und das Steak vielleicht nicht einmal selbst im Supermarkt erstanden hat, darf Mann am Grill einfach nur Mann sein. Mahlzeit!

Sorgt Bier für ein besseres Aroma?

Nein! Tropft Bier auf heiße Kohle, verringert das die Temperatur des Brennstoffs deutlich. Zudem wirbelt durch die Kohlensäure unnötig viel Kohlenstaub und Asche auf, die dann aufs Grillgut regnet und es mit schädlichen Stoffen verunreinigt. Auf den Geschmack wirkt sich der anscheinend trickreiche Einsatz ganz bestimmt auch nicht aus. Bier, das in der Grillkohle landet, kann das Fleisch im schlimmsten Fall also ungenießbar machen – und kann aus einem eigentlich perfekten Steak schnell eine wahre Enttäuschung werden.

Sollte man Fleisch besser anpicksen?

Wer Fleisch brutal mit der Gabel zu Leibe rückt, sollte wissen, dass er so seinen Gästen höchst wahrscheinlich staubtrockene Steaks serviert. Durch die verletzte Oberfläche entweicht genau das, was einen guten Fleischgeschmack ausmacht: Köstlicher Fleischsaft. Grillen Sie also besser mit der Grillzange. Verpönt ist auch das Anschneiden des Fleischs. Wer wissen will, ob es schon gar ist, sollte auf die Druckprobe-Methode zurückgreifen. Faustformel: Ist das Grillgut bei sanftem Druck noch weich, braucht es noch Zeit. Je weniger es sich eindrücken lässt, desto garer ist es. Also guten Appetit!

Ich folge Dir wohin du willst

Ob beim Campen oder in der Natur:
Tage, die am Grill aufhören oder beginnen sind voller besonderer Momente – vor allem mit den Liebsten an seiner Seite und dabei gutes Essen und gute Geschichten miteinander teilen.

Von 0 auf 100 Grad in knapp 30 Sekunden, ganz ohne gefährliches Feuerentfachen.
So schnell kann es gehen, wenn der große mit dem kleinen Grillfan gerne mal allein unterwegs ist und beim besonderen Männer-Ausflug unter freiem Himmel auch grillen möchte.
Für diese besonderen Momente gibt es beispielsweise kleine Ein-Brenner-Gasgrills. Sie sind nicht schwer und obendrein höchst handlich – dem Ideenreichtum der Camping- und Outdoor-Industrie sei Dank. Bevor saftiges Fleisch und knackige Würstchen auf den Grill kommen, heißt es normalerweise: warten.

Mit einem Gasgrill müssen Sie sich hingegen keine halbe Stunde gedulden, sondern können beinahe auf Knopfdruck losgrillen. Es braucht keine Grillanzünder und je nach Modell dauert es nur wenige Minuten, bis die Grilltemperatur erreicht ist. Zunächst die handliche Gaskartusche am kompakten Gasgrill befestigen. Dann ein, zwei mal klicken, um den vollautomatischen Zünder zu aktivieren und schon geht´s los! Gas und die Temperatur lassen sich ganz einfach wie bei einem Gasofen regulieren.

Der Grill heizt sich auf und kaum drei Minuten später dürfen Vater und Sohn auch schon ihre Mini-Würstchen und saftigen Steaks auf den heißen Rost legen. Dabei entsteht weder Rauch noch Qualm: Gegrillt wird nämlich nicht direkt über der Flamme. Diese erhitzt stattdessen einen Lavastein oder Winkelstäbe aus Metall. Das ist für die Gesundheit von Vorteil, da sich heruntertropfendes Fett nicht in der Glut oder in der offenen Flamme entzünden kann, wobei krebserregende Stoffe entstehen können. Weil sich die Temperatur beim Gasgrill ganz nach Wunsch einstellen lässt, eignet sich der Gasgrill generell für ganz verschiedene Grillmethoden.

Folgen


Besonders vorteilhaft sind Modelle mit Deckel und mehreren Brennstäben, denn die machen das indirekte Grillen zum Kinderspiel. Einfach bloß die äußeren Brennstäbe verwenden, Temperatur einstellen und schon lassen sich ganze Hähnchen, ein Braten oder andere größere Fleischspezialitäten überall garen. Praktischer Nebeneffekt für den Papa: Dank der fehlenden Asche und Glut gestaltet sich auch das Reinigen einfacher.

Tipp: da man weder bei den großen oder kleinen Kartouschen genau weiß, wann das Gas zuneige geht, sollte man immer eine Ersatzladung im Gepäck dabei haben. So nehmen auch die besonderen Momente des Lebens bestimmt kein schnelles und unverhofftes Ende.

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Was es mit Butan & Propan so auf sich hat!

Alternativ zum weit verbreiteten Propangas werden manche Gasgrills mit Butangas aus Kartuschen betrieben. Weil das Gas aber unter 0 Grad nicht verdampfen kann, ist es ganzjährig nicht einsetzbar. Aus diesem Grund wird es meist als Gemsich mit Propangas angeboten. Diese Gas eignet sich hervorragend und befeuert Gasgrills aus Pfand-Flaschen in den Gewichtsklassen 5, 8 oder 11 kg.

Wie gesund ist Grillen mit Gas?

Als Pluspunkt für den Gasgrill steht der gesunde Grillspaß. Das Grillgut mit Gas zu garen, ist absolut geschmacksneutral. Nicht nur, dass die Zubereitung mit Gas gesund ist, Sie haben auch wesentlich weniger Nacharbeit zu leisten. Das Reinigen des Grills ist nicht aufwendiger als der normale Spülgang nach dem Kochen. Fast alle Grillteile kann man sogar in der Spülmaschine reinigen.

Wie praktisch sind Gasgrills?

Gasgrills sind punktgenau: Sie können die Temperatur stufenlos regeln. Die gewünschte Temperatur lässt sich per Knopfdruck erreichen und beliebig lange halten. Das spart Zeit und schont die Nerven. An sich nimmt diese Art des Grillens zwar das typische Holzaroma, passionierte Gasgriller verleihen ihrem Grillgut jedoch mit Holzchips das gewisse Etwas.

Abenteuer mit Feuer & Flamme

Sobald es draußen warm ist, erwacht sie, die feurige Lust am Grillen.
Gerade Holzkohle verströmt Lagerfeuer-Romantik pur und garantiert Grill-Fans den perfekten Abschluss eines perfekten Tages!

abenteuer

Das Grillen mit Holzkohle versetzt uns in die Zeit zurück, als Fleisch am offenen Feuer zubereitet wurde. Mikrowelle, Schnellkochtopf oder Induktionsherde mit elektromagnetischem Glaskochfeld gab es da noch nicht. Klingt auch nicht romantisch.

Also doch lieber Grillen! Doch wo? Auf dem engen Balkon oder dem mit Fahrrädern zugestellten Hinterhof macht nicht wirklich Spass. Also besser weg und raus in die Natur! Egal, ob an die Isar, an den Elb-Strand, oder im Park um die Ecke: Überall findet man immer noch den individuellen Hotspot, wo man qualmen und brutzelln kann, was das Zeug hält.

Und keine Freizeitbeschäftigung versprüht halt so viel Wild West-Romantik, wie das Abenteuer Outdoor-Grillen. Sitzend auf Decken oder Heuballen, vor sich aufgebaut ein Grill, auf dem Freunde am Lagerfeuer Würstchen, Nackenkoteletts und Maiskolben braten. Jeder hat Spaß daran und jeder kann etwas zur gemeinsamen Unternehmung beisteuern.

Wir machen das mit dem Toyota Hilux, denn damit steht dem heißen Trip überhaupt nichts im Wege. Neben jeder Menge leckerem Grillgut und wichtigen Grillutensilien finden im Fahrgastraum locker die besten fünf Freunde Platz. Dazu kommen auf die große Ladefläche ganz einfach der Grill, ein paar Säcke Holzkohle und alles sperrige Gepäck. Schon geht´s ab auf Abenteuer-Tour.

Wichtig: Wenn angekommen, nicht gleich fahriig und unruhig die Hozkohle zwischen den Fingern zerbröseln, Geduld ist angesagt: Grillfertig ist die Kohle, wenn sie von einer weißen Ascheschicht überzogen ist. Dann, ist sie vollständig durchgeglüht und gibt damit eine Temperatur von etwa 250 Grad ab – perfekt für das anstehende Grill-Ergebniss.

Erst bei dieser Temperatur startet übrigens die sogenannte Maillard-Reaktion, benannt nach dem französischen Chemiker Louis Maillard. Verständlich erklärt, besagt diese, dass bei bestimmten Temperaturen im Fleisch enthaltene Eiweiße und Zuckermoleküle miteinander reagieren und so braune Farbpigmente und Aromastoffe entstehen.

Lecker fürs Auge und ein Genuss für den Gaumen. Also schnell alle möglichen Sorten Fleisch eigenhändig auf die offene Feuerstelle werfen, wenden und servieren. Wenn dann die Abenteurer ihre selbst auf den Punkt gegarten Steaks und Burger loben, mutiert so manch rauher Kerl am Lagerfeuer sogar zum Wild-West-Romantiker und packt vielleicht sogar die Klampfe aus.

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Smoken liegt voll im Trend.

Von Smoking Chips, über Räuchermehl bis hin zu Rauchkräutern – es gibt viele Möglichkeiten dem Grillgut noch ein klassiches Aroma hinzuzufügen. Damit es gelingt, bedarf es lediglich ein bisschen Geschick und Experimentierfreude. Wer einmal nach dieser Methode zubereitetes Pulled Pork oder Spareribs probiert hat, weiß: Für den unverwechselbar rauchigen Geschmack lohnt sich der Einsatz. Und es ist egal ob mit einem einfachen Kugelgrill oder mit Joe‘s Barbequ e Extended Catering Smoker Trailer.

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Was Rauch & Hitze bewirken.

Lang. lang ist es her – da waren Rauch und Hitze beim Räuchern eine wichtige Methode, um Fleisch oder Fisch haltbar zu machen. Heute hat neben dem Rauch besonders die charakteristische Hitze des Holzkohlegrills Einflus s auf das Aroma des fertiggebrutzelten Grillguts. Ist sie sehr hoch und besonders trocken karamellisieren die Proteine im Fleisch und sorgen für die schmackhafte Kruste.

Das Geheimnis des Feuers.

Anzünder in die Mitte des Grills legen und zwei bis drei Hände voll Grillkohle pyramidenartig aufschütten. Dann anzünden und warten, bis sich ein Glutnest bildet, dann verteilen. Jetzt weitere ein bis zwei Hände Kohle dazugeben. Schon entsteht eine gute Glutbasis. Der Kohlenachschub wird in der Mitte nachgelegt, So glüht es von außen nach innen durch und man erzielt man schnell ein optimales Glutbett.

Wahre Könner grillen indirekt.

Zwar gibt es in deutschen Haushalten Kugelgrills beinah fast so oft wie Zweitwagen, doch das indirekte Grillen ist noch wenig verbreitet. Grund: Kaum einer weiß, was er eigentlich mit dem Deckel anstellen soll. Beim indirekten Grillen werden verschiedene Temperaturzonen gebildet. Die Kohle liegt dabei in Körben am Rand des Grills, das Fleisch kommt in die Mitte, darunter eine Auffangschale. Jetzt kommt der Deckel drauf, dieser reflektiert die Hitze der Kohle. Selbst dickeFleischstücke oder Spareribs werden so ganzheitlich gegart und werden so viel saftiger und zarter.

Wie Pizza mit Stein verblüfft.

Ein Gericht, das Einsteigern gelingt und andere total verblüfft, ist Pizza. Wie bitte? Ja, mit Hilfe eines Pizzasteins, der in vielen Grills bereits eingebaut, aber auch separat gekauft werden kann. Wichtig ist, dass die Temperatur auf dem Grill möglichst gleich hoch bleibt und nicht zu heiß wird. Ansonsten besteht die Gefahr, wie im Ofen, dass der dünne Pizzaboden verbrennt. Achtet man darauf, ist Pizza machen ganz leicht.

Gemüse – bunte Alternative.

Neben Fleisch und Fisch lohnt es sich, auch Gemüse auf den Grill zu legen! Gefüllte Paprika, Champignons, Kürbis- Spieße, marinierte Zucchini und Tomaten mit Mozzarella-Füllung sowie Maiskolben erhalten auf dem Grill ein wunderbares, leicht rauchiges Aroma und schmecken köstlich! Dazu pikante Saucen, Salsa und Grillbutter reichen – so wird der Grillteller noch bunter und abwechslungsreicher.

Mein Leben ist Essen!

Sebastian Lege brennt für das was er tut. Der TV-Experte und Lebensmittel- Entwickler erfindet neue Rezepturen, neue Verfahren und will genau wissen, was auf unseren Tellern landet. Im Fernsehen lüftet der Food- Experte die Geheimnisse der Lebensmittel-Branche.

Warum Optik, Geschmack und innere Werte für Sebastian Lege nicht nur beim Essen, sondern auch beim Auto ein Rolle spielen.

Er hinterfragt alles: Was ist da eigentlich drin, warum wird etwas weich, wann und wieso verändert etwas durch Hitze und Flammen seine Farbe? Als TV- und Food-Experte ist der in Bremen geborene Koch, der schon in vielen Top-Hotels als Küchenchef den Löffel schwang, in seinem Element. Er arbeitet mit Flex, Akkubohrer, Brille und Schutzhandschuhen, setzt dabei Trockeneis und Druckluft ein. Warum? Um auf unterhaltsame Art und Weise in seiner eigenen TV-Show „Die Tricks der Lebensmittelindustrie“ dem Publikum Wissen rund um Speisen, Zutaten zu vermitteln.

Lege durchleuchtet gandenlos die Maschinerie der Lebensmittel-Branche und welche Tricks dahinter stecken. Und alles weniger küchenemotional, eben ohne Kräutertöpfchen und Tralala. Er schält Kartoffeln mit der Waschmaschine, schießt sie mit einem Katapult durch eine Schneidemaschine, zeigt so, wie Pommes hergestellt werden. Und während Lafer, Lichter & Co. in „Kerners Köche“ kulnarische Romantik zelebrieren, betreibt der heute in Düsseldorf lebende Produktentwickler Aufklärung.

Klar geht es ihm dabei immer um gutes Essen und perfekte Zubereitung, aber Lege sieht sich nicht allein als klassischen Koch. Er möchte sein Publikum sensiblisieren, was in unseren Lebensmitteln wirklich drin ist und welche Mengen an Stabilisatoren, Bindemitteln, Farbstoffen oder Hefeextrakten sie tagtäglich zusammen mit dem Essen in ihren Mund stecken.

„Ich möchte ein Bewusstsein dafür schaffen, dass es besser ist den heimischen Bauern zu bezahlen, als später den Doktor“, so Lege. Man merkt sofort, Sebastian Lege hat Humor.

Doch Lachen kann er am besten über sich selbst. Für ihn ist das Glas immer halb voll, alles andere ist drum herum, wiie er sagt. Immer geht es Lege aber um Genuss. Was lange braucht zum Wachsen – egal ob Tiere oder Pflanzen – muss aus seiner Sicht auch lange gefüttert, gehegt und gepflegt werden.

Nur über die Zeit entstehe so wahrer Geschmack und der koste dann auch ein wenig mehr. Wenn es nach Lege ginge, sollte jeder instinktiv auf seine Geschmacksknospen vertrauen. Schmeckt es, dann ist es gut.

Intuitives Essen ist für ihn immer die beste Vorgehensweise: Riechen, fühlen, schmecken – das Bauchgefühl sagt ja das ist lecker, dann sollte man auch herzhaft reinbeißen. Privat trägt Sebastian Lege den Pelz nach innen und macht nur Dinge, von denen er wirklich überzeugt ist.

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Geheim-Rezept von Sebastian Lege: BBQ Magic Dust Chicken mit Ananassalsa

Zutaten für 4 Personen:
6 Hähnchenschenkel a 300 g, 50 g Honig, 150 g Sesam,6 EL Olivenöl, 50 g Axtschlag BBQ Magic Dust Gewürzmischung

Ananas Salsa:
1 kleine Ananas, 1 kleine Ingwerknolle, 1 Knoblauchzehe, 1 kleine rote Zwiebel, 1 rote Chili, 1 Bund minzblätter, 5 Stange Frühlingslauch, 1 Limette, Olivenöl, Salz, Pfeffer

Holzkohle-Grill:
Direktes Angrillen für die Farbgebung bei hoher Hitze, danach am Rand bei mittlerer Hitze das Hähnchen ziehen lassen.

Zubereitung:
Den unteren Schenkelknochen beim Hähnchenkotelette auslösen. Ca. 1 Std. vor dem Grillen das Hähnchen einölen, würzen und ruhen lassen. Von beiden Seiten jeweils 15 Minuten grillen, bis sie eine krosse Haut haben. Nach dem Grillen das Hähnchen mit Honig bestreichen und mit Sesam bestreuen.

In der Zwischenzeit die Babyananas schälen, den Strunk entfernen. Die Zwiebeln fein würfeln, den Frühlingslauch und die rote Chili in dünne Scheiben schneiden. Die Minzeblätter grob hacken. Ananas, Zwiebel, Frühlingslauch vermengen und mit Olivenöl, Limettensaft, Ingwer, Salz, Pfeff er, Knoblauch abschmecken. Chili für die Schärfe und Minze für die Frische je nach Wunsch dazugeben.

Die coolen Grillhelfer

Mit diesen Utensilien macht das Grillen unterwegs noch mehr Spaß:
Ob Grill-Besteck, BBQ-Saucen oder Räucher- Aroma – woran man vor dem Grill-Ausflug denken sollte.

Spätestens dann, wenn Sie das saftige Steak zum erst mal wenden müssen, brauchen Sie hitzebeständige Handschuhe. Kein Problem, Hauptsache man denkt vor der Abfahrt auch daran. Das gleiche gilt auch für viele weiter Untensilien, die das Grillen zum einzigartigen Erlebnis machen. Ob Grillbürste, Anzündkamin, Pizzastein oder ein Funk-Grillthermometer fürs Handy – heute gibt es alles, damit das Grillen zum unvergesslichen Erlebnis wird.

Für den Holzkohlegrill kann man Holzkohle und Briketts wunderbar in einem Anzündkamin vorbereiten. In den Metallzylinder gibt man unten Anzündhilfe und oben die Kohle und Briketts hinein. Wichtig ist auch das sichere, handliche und praktisch zu bedienende Grillbesteck: Mit ihm kann man das Grillgut auf den Rost auflegen, es wenden, verschieben und schließlich vom heißen Rost auf die Teller legen. Gute Qualität ist daher dringend ratsam.

Ansonsten kann es sich aufgrund schlecht gewählter Materialien erhitzen und bei der Handhabung zu Verbrennungen führen. Haben Sie immer auch eine Uhr oder noch besser ein Thermometer dabei, damit Fleisch, Fisch und Gemüse perfekt vom Grill kommen.

Und legen Sie vor Abfahrt für ihre leckeren Spezialitäten auch die richtigen Saucen und Dips bereit. Neben Ketchup und Senf hat die Barbecue-Sauce mit ihrem typisch-würzigen Geschmack längst jede Grill-Hotspot erobert. Wer möchte packt noch ein Fläschchen BBQ-Sauce mit Honig-Chili oder Whiskey Flavour mit ins Handschuhfach. Und für´s wahre Aroma legt der Kenner noch ein paar Walnuss-Räucherchips für den pfefferigen, nussigen Rauchgeschmack auf die Glut.

Für den Einsatz von mariniertem Grillfleisch sind am besten würzige Marinade aus hitzebeständigem Olivenöl, Essig, Kräutern und Gewürzen. Sie verleihen Steaks, Koteletts, Hähnchenfilet und Gemüse ein tolles Aroma und machen zudem das Fleisch zart.

Grillhelfer
1. Kohle & Grill.

Am meisten Platz nimmt neben der Holzkohle der Grill ein. Ein sicherer Platz ist für den Mini- oder klappbaren Grill ist immer der Kofferraum und je nach Fahrzeugtyp manchmal auch ein darunter liegenden Staufach, wie hier beim RAV 4.
Tipp: Denken Sie daran, dass die Kohle nach dem Grillen noch länger heiß bleibt. Warten Sie also vor der Rückfahrt bis sie genügend abgekühlt ist und füllen Sie die restliche Kohleasche erst dann in einen Müllbeutel.

2. Barbeque-Soßen.

Die Auswahl der Geschmacksverstärker ist heutzutage so groß wie noch nie. Jeder Griller sollte einfach testen, was ihm besser schmeckt und welche BBC-Sauce speziell für ihn zu welchem Grillgut passt. Beachten sollte man jedoch immer, dass es geschmackliche Unterschiede gibt, ob eine Sauce kalt oder erwärmt eingesetzt wird. Saucen, die als Dip perfekt sind, können als Rippchen- Glaze vielleicht nicht so gut schmecken oder gar verbrennen.
Grundsätzlich gilt: Wer sein Grillgut verfeinern möchte, sollte das Fleisch nie einer direkten Hitze von mehr als 120 Grad Celsius aussetzen.

3. Thermometer.

Vielen Grillern ist unklar, wann das Grillfleisch endlich fertig ist. Nimmt man es zu früh vom Rost, ist es manchmal nicht durch, wartet man zu lange, wird es schnell zäh und trocken. Mit einem Thermometer kann man die Temperatur im Inneren des Grillguts messen. Doch wie genau es wirklich ist, prüft man entweder in kochendem Wasser (100 Grad). Mehr als zwei bis drei Grad sollte es nicht abweichen, sonst nützt der Check des Gargrades wenig.

4. Zange, Bürste & Co.

Wichtiges Zubehör neben dem Grill ist die Grillzange – am besten eine langstielige Grillzangen aus Edelstahl. Mit einer Riffelung versehen, bietet sie zudem besonders guten Halt, wenn man damit nach Fleisch oder Gemüse greift. Auch für das Bewegen und Festhalten von Kohle, Briketts oder Grillschalen ist sie gut geeignet. Zur Grundausstattung sollte auch ein Wender gehören. Wender eigenen sich besonders, um weicheres Grillgut wie Burger oder Fischfilets auf dem Grill umzudrehen. Auch eine Grillbürste für das Reinigen des Rosts solte nicht fehlen. Besonders gut sind Drahtbürsten mit Messingborsten.

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Die richtige Ladungssicherheit

Sicher verstauen heißt die Devise. Das gilt besonders für die Untensilien Besonders die für den BBQ wichtigen Kleinigkeiten können im Ernstfall zu gefährlichen Geschossen werden.

Bei einer Vollbremsung erreichen Gegenstände schnell das Fünfzigfache ihres Eigengewichts. Verstauen Sie nicht benötigte Teile daher unbedingt sicher, sodass sie gefährlich werden können. Packen Sie diese ins Handschuhfach, in fest installierte Netze, Kisten oder in Taschen an der Rückseite der Vordersitze.

Schwere, kompakte Gegenstände gehören in den Kofferraum ganz nach unten oder möglichst nah an die Rücksitzbank. Lose Kleinteile sind am sichersten in speziellen Ablagen Mulden oder Kisten aufgehoben, damit sie nicht herumfliegen.

Ladungssicherheit

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