Dank Motoröl:

So läuft dein Auto wie geschmiert

Motoröl ist das Lebenselixier des Autos. Ohne das richtige Öl läuft kein Verbrennungsmotor. Die Viskosität (Zähflüssigkeit) des Öls ist dabei entscheidend für den Einsatzzweck.

Wer denkt, dass die wichtigste Flüssigkeit beim Auto der Kraftstoff im Tank ist, irrt gewaltig. Ohne das richtige Öl geht gar nichts – und Öl ist dabei nicht gleich Öl. Denn nur mit dem richtigen Schmierstoff läuft der Motor rund und das Auto bleibt haltbar. Dabei ist das entsprechende Öl bei modernen Fahrzeugen mit Direkteinspritzung, Turboaufladung und Hochdrehzahlkonzept genauso wichtig, wie beim Klassiker.

Wer das richtige Öl wählt, gönnt seinem Motor und somit auch seinem Auto genau wie sich selbst ein gutes Glas Wein. Davon profitiert nicht nur die Wertstabilität. Mit dem falschen oder insbesondere alten Öl, riskiert man einen Motorschaden.

Drei Arten von Motorölen

Motoröle gibt es in den drei Arten Mineral-, Synthetik- und Teilsynthetik-Öl. Während Mineral-Öl in entsprechenden Raffinerien aus reinem Erdöldestillat gewonnen wird, wird Synthetik-Öl künstlich herstellt. Das Teilsynthetik-Öl (Hybridöl) besteht aus einer Mischung beider Flüssigkeiten. Die Einbereichs-Öle der letzten Jahre sind längst Vergangenheit und das eigene Auto braucht im Sommer kein anderes Öl als im Winter.

Generell gibt der Autohersteller Hinweise, welches Motoröl für das entsprechende Modell das richtige und wann ein Ölwechsel durchzuführen ist. Zumeist hat der Autohersteller einen Vertrag mit einer speziellen Marke aus der Petrochemie und empfiehlt diese Marke entsprechend in der Bedienungsanleitung. Ein Ölwechsel sollte – je nach Wartungsintervall – alle 20.000 bis 30.000 Kilometer durchgeführt werden. Am einfachsten ist es, den Ölwechsel in einer Autowerkstatt durchführen zu lassen. Hier wird der Schmierstoff nicht nur von Experten gewechselt, sondern das Altöl auch hinterher fachgerecht entsorgt.

Viskosität ist entscheidend

Bei der Nomenklatur von Mehrbereichsölen wird zuerst die Niedrigtemperatur-Viskosität mit Zusatz W (Winter) genannt und nach dem Bindestrich die Hochtemperatur-Viskosität. Um mehrere Viskositätsbereiche abdecken zu können, enthalten die sogenannten Mehrbereichsöle verschiedene Polymere, um die Viskosität, das Maß für die Zähflüssigkeit des Öls, zu verbessern.

Die richtigen Motoröle.

Damit du lange Spaß an deinem Auto hast:
Wir zeigen dir, welches Öl das richtige für dein Auto ist.

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Infoblatt zum Thema "Motoröl" hier zum Downloaden

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