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Weltmeister - Willkommen zurück in Köln!

Toyota empfängt die WEC Langstreckenweltmeister 2014

Unter dem Motto “Welcome Home – to Cologne” haben die Toyota Mitarbeiter am Donnerstag „ihre“ frisch gebackenen Langstrecken-Weltmeister in Köln gebührend gefeiert.

  • Historischer Sieg für TOYOTA Racing in der Langstrecken-WM
  • Erster Titel für einen japanischen Hersteller seit Beginn des Wettbewerbs 1953
  • 1000-PS-Hybrid-Bolide wird in Köln Marsdorf entwickelt

Köln. Unter dem Motto “Welcome Home – to Cologne” haben die Toyota Mitarbeiter am Donnerstag „ihre“ frisch gebackenen Langstrecken-Weltmeister in Köln gebührend gefeiert. Schließlich hat TOYOTA Racing als erster japanischer Hersteller überhaupt die seit 1953 ausgetragene Langstrecken-Weltmeisterschaft gewonnen und sicherte sich sowohl den Fahrer- als auch den Konstrukteurs-Titel.

Mit dem ersten internationalen Erfolg nach 15 Jahren – der letzte Triumph wurde 1999 in der Rallye-Weltmeisterschaft gefeiert - schlägt Toyota ein neues Kapitel in der Motorsport-Geschichte auf: Der WM-Titel wurde mit zwei Toyota Hybrid-Fahrzeugen errungen. Für den Vortrieb der beiden TOYOTA TS040 HYBRID Rennwagen sorgt ein Hybrid-Antriebssystem mit 1000 PS Systemleistung. Das Chassis wurde bei der Toyota Motorsport GmbH in Köln-Marsdorf designt, entwickelt und gebaut.

Fahrer-Weltmeister wurden im TOYOTA TS040 HYBRID mit der Nummer 8 Anthony Davidson und Sébastien Buemi. Am Steuer des zweiten allradgetriebenen Toyota mit der Startnummer 7 saßen Alexander Wurz, Stéphane Sarrazin und Mike Conway. Das TOYOTA Racing Team komplettieren die Fahrer Nicolas Lapierre (Nummer 8) und Kazuki Nakajima (Nummer 7).

Im Mittelpunkt der World Endurance Chanpionship (WEC) Saison 2014 stand für Toyota das Team-Ergebnis. Mit dem Gewinn der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft endete eine 15-jährige Wartezeit auf einen internationalen Titel. Der TOYOTA TS040 HYBRID gewann fünf von acht Rennen, holte vier Pole-Positions, zwölf Podiumsplätze und absolvierte vier schnellste Runden.

„Die Toyota Hybrid-Technik setzte sich am Ende durch: Im Alltag auf der Straße und auch auf der Rennstrecke! Hybridfahren heißt also nicht nur sparsam und umweltverträglich fahren, sondern bedeutet auch Fahrspaß! Das habt Ihr in dieser Saison mit fünf von acht Saisonsiegen – davon drei Doppelsiegen - deutlich gezeigt! Diesen Spaß an Technologie und Bewegung wollen wir auch unseren Kunden näher bringen“, sagte Masaki Hosoe, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Toyota Deutschland GmbH.

Die Toyota Hybrid Geschichte nahm 1997 mit dem Prius ihren Lauf. 2006 kam das erste Motorsport-Hybridsystem auf die Rennstrecke und im Juli 2007 gewann mit dem Toyota Supra erstmals ein Hybridfahrzeug ein 24-Stunden-Rennen. Über die Jahre wurde die Motorsport-Hybrid-Technologie umfangreich weiterentwickelt, dabei das Gewicht reduziert und die Leistung gesteigert. Im Jahr 2014 stellte Toyota mit dem TOYOTA TS040 HYBRID das effizienteste Fahrzeug im Wettbewerb der World Endurance Championship vor, bei dem der Kraftstoffverbrauch im Vergleich zum Vorjahr nochmals um 25 Prozent reduziert werden konnte.

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