Hagelschäden nach Unwetter –

Was Autofahrer beachten müssen

Dem sommerlichen April folgte ein stürmischer Mai, der in weiten Teilen Deutschlands Unwetter, starke Regenfälle und Hagel brachte. Doch was müssen Autofahrer im Schadensfall beachten?

Der Mai zeigte sich mit stürmischen Unwettern sehr viel weniger freundlich als der meist sonnige April. Vielerorts sorgte Starkregen für Probleme auf den Straßen und Gleisen. Wenn die gefrorenen Körner auf das Auto herabregnen und Schäden hinterlassen, müssen Autofahrer zu reagieren wissen.

Stürmischen Zeiten

Verwöhnt vom strahlenden Sonnenschein der letzten Wochen brachte der Mai vielen Orten in Deutschland nasse Überraschungen. Es entluden sich teils heftige Frühlingsgewitter mit Starkregen und Hagel, so dass manch geplante Fahrradtour buchstäblich ins Wasser fallen musste. Mit vollgelaufenen Kellern, gefluteten Straßen und gesperrten Gleisen nahm der Mai einen mehr als stürmischen Verlauf. Zu Unwettern kam es nicht nur im Süden Deutschlands mit zentimetergroßen Hagelkörnern.

Kleine Kugeln - große Schäden

Nicht jedes Eis ist bei warmen Temperaturen willkommen und in Form von Hagel kann es vor allem für Autofahrer zu einem großen Ärgernis werden. Die Kugeln aus gefrorenem Wasser regnen bei stürmischem Wetter vom Himmel herab und erreichen dabei im Schnitt Fallgeschwindigkeiten von etwa 35 bis 70 km/h. Ab einer Größe von rund zwei Zentimetern können Hagelkörner für sichtbare Schäden sorgen und sich mit Kratzern im Lack, Dellen auf Autodächern oder zerschlagenen Scheiben bemerkbar machen.

Um gegen entstandene Schäden abgesichert zu sein, empfiehlt der ADAC mindestens eine Teilkasko-Versicherung. Für Autofahrer gilt in jedem Fall die sogenannte Schadensminderungspflicht. Diese verpflichtet dich dafür Sorge zu tragen, dass sich die Beschädigungen nicht zusätzlich ausweiten. So müssen beispielsweise eingeschlagene Autoscheiben abgedeckt werden. Andere Not- und Teilreparaturen sollten im Vorfeld jedoch unbedingt mit der Versicherung abgesprochen werden, damit Besitzer im Zweifelsfall nicht auf den entstehenden Kosten sitzenbleiben.

Hagelschaden: Was Fahrzeughalter wissen müssen

Kommt es zu einem Hagelschaden, sollten Fahrzeugbesitzer diesen unverzüglich bei ihrer Versicherung melden. Eine vorgeschriebene Meldefrist für Schäden gibt es zwar nicht. Da sie jedoch mit dem Unwetter in Zusammenhang gebracht werden müssen, ist ein zeitnahes Handeln ratsam. Daneben sollten Fahrzeugbesitzer die Schäden dokumentieren. Mit Fotos aus verschiedenen Blickwinkel kann dargelegt werden, dass der Hagel Dellen, Kratzern und Co. verursacht hat. Auf diese Weise kann auch das ungefähre Ausmaß des Schadens festgehalten werden.

Auch Autobesitzer, denen der Wettergott bisher hold war, sollten sich im Vorfeld mit der potenziellen Gefahr solcher Schäden auseinandersetzen. Dem deutschen Wetterdienst zufolge droht das Wetter auch in den nächsten Tagen ungemütlich zu werden. Windgeschwindigkeiten mit bis zu 80 km/h, Spitzenniederschlagsmengen von 80 Litern pro Quadratmeter und Hagelkörner mit einem Durchmesser von bis zu vier Zentimetern sind in Teilen Deutschlands zu erwarten.

Damit Unwetterschäden nicht in finanziell empfindlichen Zahlungen gipfeln, ist die ideale Kfz-Versicherung ein Muss für jeden Autofahrer. Mit Toyota hast du im Schadensfall einen zuverlässigen Partner an deiner Seite. Als siebenmaliger Gesamtsieger des AUTOHAUS VersicherungsMonitors bleibt Toyota auch weiterhin die Nummer 1 der Kfz-Versicherer. Bestnoten konnten beispielsweise in den Kategorien attraktive und wettbewerbsfähige Versicherungsprämien, hohe Kundenzufriedenheit unddirekte Schadenregulierung erreicht werden. Letztere ist im Schadensfall nur einen Anruf entfernt und dank zweier Tarife mit individuellen Optionen kannst du die Leistungen des Testsiegers ganz nach deinen persönlichen Bedarf gestalten.

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