Hybridautos –

Diese Hybridtechniken lassen sich unterscheiden

class="MsoNormal">Alternative Antriebsarten sind nicht erst seit den Dieselverboten in aller Munde. Hybridantriebe haben dabei die Nase vorn – wir zeigen, wie Hybrid funktioniert und welche Techniken es gibt.

In Hamburg existiert es bereits seit dem 01. Juni 2018, in Stuttgart gilt es ab 2019: Das Dieselverbot zieht aktuell große Aufmerksamkeit auf sich. Grund dafür sind die kritischen Stickstoffdioxid-Werte, die sich in über 70 deutschen Städten über den Grenzwerten befinden. Weitere Fahrverbote sind zunächst nicht geplant, doch müssen langfristig Lösungen geschaffen werden, um die Luftqualität zu verbessern. Wer zukünftig sorgen- und verbotsfrei durch den Stadtverkehr fahren will, sollte daher auf alternative Antriebsmöglichkeiten setzen – allen voran der Hybridantrieb. Wir erklären, wo die Unterschiede zwischen den verschiedenen Arten liegen und warum sich ein Hybridauto lohnt

Was genau wird unter Hybridautos verstanden?

Bei Hybridfahrzeugen werden zwei verschiedene Antriebsarten miteinander kombiniert, in der Regel ein Verbrennungs- mit einem Elektromotor. Voraussetzung ist, dass eine Energieumwandlung in verschiedene Aggregate stattfindet – ein auf Autogas umgerüstetes Fahrzeug, das dennoch mit Benzin betrieben werden kann, erfüllt dieses Kriterium nicht. Beim Hybrid wird dagegen überschüssige Leistung aus dem Verbrennungsmotor, Benzin oder Diesel, in Energie umgewandelt und in einer Hybridbatterie gespeichert. Diese Hybridbatterie dient wiederum als Energiequelle für den Elektromotor. Darüber hinaus kann die beim Bremsen entstehende kinetische Energie gespeichert und für den Elektromotor nutzbar gemacht werden.

Welche Vorteile ergeben sich aus dem Hybridantrieb?

Eine Kombination aus diesen zwei Antriebsarten hat den Vorteil, dass das Hybridfahrzeug immer automatisch den Modus wählt, der für die jeweilige Situation optimal ist. So fungiert der Elektromotor während der Fahrt als Generator, damit die Batterie bei schwacher Leistung wieder aufgeladen wird. Ein kleinerer Verbrennungsmotor reicht dann in der Regel aus, um gleiche Fahrleistungen wie bei einem Nicht-Hybriden zu erzielen. Das wirkt sich ausgesprochen positiv auf den Kraftstoffverbrauch aus: Je nach Hybridsystem kannst du bis zu 25 Prozent Sprit im Vergleich zu einem herkömmlichen Benziner sparen.

Auf das Fahrgefühl hat ein Hybridantrieb ebenfalls Auswirkungen, da er bereits aus dem Stand sein maximales Drehmoment erreichen kann. Bei einem Verbrennungsmotor gelingt das erst im oberen Drehzahlbereich. Du kannst dich also auf eine schnellere Beschleunigung freuen.

Diese Antriebsarten gibt es bei Hybridautos

Hybrid ist nicht gleich Hybrid – es wird grundsätzlich zwischen verschiedenen Arten hinsichtlich dem Anteil an elektrischer Leistung unterschieden.

  •     Mikrohybrid

Ein Mikrohybrid ist kein Hybridauto im eigentlichen Sinne. Hierbei handelt es sich um Fahrzeuge, die lediglich über eine Start-Stopp-Automatik verfügen und etwas Energie durch das Bremsen zurückerhalten. Der Verbrennungsmotor selbst erfährt keine Unterstützung durch den Elektromotor. Bis zu zehn Prozent Kraftstoff kann dennoch eingespart werden.

  •               Mildhybrid

Bei dieser Variante wird der Verbrennungsmotor zwar durch den Elektromotor unterstützt, allerdings ist letzterer zu schwach, um das Fahrzeug alleine anzutreiben. Stattdessen steigert er lediglich die Leistung, ähnlich einem Turbolader.

  •              Vollhybrid

Wenn von Hybridautos die Rede ist, sind üblicherweise die Vollhybride gemeint. Das Auto kann über kurze Distanzen elektrisch fahren. Das Aufladen der Hybridbatterie erfolgt während der Fahrt: Die Bewegungsenergie wird in elektrische Energie umgewandelt und der Hybridbatterie zugeführt – ein Aufladen per Steckdose ist nicht nötig.

  •               Plug-in-Hybrid

Der Name verrät es schon: Diese Hybridfahrzeuge können zusätzlich an eine Steckdose angeschlossen werden, um so die Hybridbatterie aufzuladen, die über eine größere Kapazität verfügt. Dadurch können deutlich größere Distanzen elektrisch gefahren werden, als es mit einem Vollhybrid möglich ist.

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