Kraftstoffverbrauch senken:

Fünf Tipps zum Spritsparen

Die Kraftstoffpreise steigen und du kannst nur zusehen? Falsch. Wir sagen dir, wie du spritsparend fahren und dabei die Umwelt schützen kannst.

Sprit sparen und gleichzeitig etwas für die Umwelt tun: Mit einem sparsamen Fahrstil kannst du nicht nur deinen Kraftstoffverbrauch senken, sondern auch deine CO2-Bilanz gehörig verbessern. Wir verraten dir, mit welchen Tricks du Benzin sparen kannst, ohne dabei den Fahrspaß zu verlieren.

Sprit sparen schont die Umwelt (und deinen Geldbeutel)

Autos erzeugen leider Treibhausgase – das ist bekannt. Aber wusstest du, dass 80 Prozent davon direkt mit dem Spritverbrauch zusammenhängen? Eine beunruhigende Zahl, die das Umweltbundesamt herausgegeben hat. Gleichzeitig bedeutet es aber auch, dass du aktiv etwas daran ändern kannst. Der Spritverbrauch hängt eng mit dem individuellen Fahrstil zusammen und schon allein durch spritsparendes Fahren könnten rund fünf Millionen Tonnen weniger CO2 in Deutschland anfallen. Außerdem kannst du so nicht nur Benzin sparen, sondern auch jede Menge Geld – durchschnittlich etwa 400 Euro jährlich!

Spritsparend fahren – Fünf Tipps für weniger Kraftstoffverbrauch

1. Ballast abwerfen
Genau genommen geht spritsparendes Fahren schon vor der Fahrt los, nämlich mit der Ladung. Der Kraftstoffverbrauch deines Autos steigt mit jedem Kilogramm Gewicht an Bord. Als Faustregel gilt: Auf 100 Kilometern machen 100 Kilogramm Gewicht etwa einen halben Liter mehr Treibstoff aus. Das macht sich auf einer längeren Urlaubsreise schon bemerkbar ¬– weniger Gepäck lohnt sich also. Insbesondere Dachgepäck macht deinem Auto zu schaffen, da sich der Luftwiderstand erhöht.

2. Schalt mal einen Gang hoch
Aufwärmen ist vielleicht im Fitnessstudio gut, Sprit sparen lässt sich damit aber nicht. Deshalb solltest du bereits nach einer Wagenlänge in den zweiten Gang schalten, kräftig Gas geben und bei spätestens 2000 Umdrehungen in den nächsten Gang schalten. Viel Gas bei niedriger Umdrehung sorgt für eine besonders verbrauchsgünstige (bis zu 25 Prozent weniger Kraftstoffverbrauch) und schadstoffarme Verbrennung.

  • Bei Tempo 30 in den dritten Gang
  • Bei Tempo 40 in den vierten Gang
  • Bei Tempo 50 in den fünften Gang

3. Reife(n)prüfung
Tatsächlich überprüfen nur die wenigsten Autofahrer den Reifendruck. Dabei lässt sich damit ordentlich Sprit sparen: 0,5 bar zu wenig Reifendruck machen schon rund fünf Prozent mehr Verbrauch aus. Das sind aufs Jahr gesehen immerhin 84 Euro und satte 140 Kilogramm mehr CO2. Leichtlaufreifen optimieren zusätzlich den Rollwiderstand und senken den Spritverbrauch um bis zu fünf Prozent – eine Investition, die sich in jedem Fall bezahlt macht.

4. Vorausschauend fahren – spritsparend fahren
In der Fahrschule ist es beinahe ein geflügeltes Wort: das vorausschauende Fahren. Es lohnt sich wirklich, diesen Grundsatz zu beherzigen. Nicht nur aus Sicherheitsgründen, sondern auch, um Benzin zu sparen. Anfahren und Beschleunigen sind die Fahrtmechanismen, die am meisten Sprit verbrauchen. Ein gleichmäßiges Tempo und ein angemessener Abstand zum Vordermann verhindern unnötige Bremsmanöver – mit genügend Abstand reicht es oft schon, den Wagen ausrollen zu lassen. Allzu abruptes Anfahren solltest du übrigens auch vermeiden, denn das verbraucht ordentlich Benzin.

5. Motor aus
Gerade in Städten sind Autofahrer öfter zum Warten verdonnert. Stehst du mehr als zehn Sekunden an einer Ampel: Motor aus! Beim erneuten Motorstand hat der Fuß allerdings nichts auf dem Gas verloren.
In Sachen Motor lohnt es sich übrigens auch auf ein Leichtlauföl zu setzen, das den Reibungswiderstand verringert. Vollsynthetische Motoröle können den Kraftstoffverbrauch um bis zu sechs Prozent senken.

Sprit sparen und die Umwelt schonen? Das geht! Erfahre jetzt mehr zum Toyota Hybrid und unserer umweltfreundlichen Mobilität.

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