Urlaub mit Hund

– hilfreiche Tipps für die Autoreise.

Der Vierbeiner ist immer mit dabei – auch im Urlaub! Doch bei langen Autoreisen sollten Hundebesitzer diese 6 Tipps für eine entspannte Reise beachten.

Rund zehn Millionen Haustierbesitzer leben mit mindestens einem Hund im Haushalt. Wird der jährliche Urlaub geplant, darf der geliebte Vierbeiner dabei nicht fehlen. Oftmals entscheiden sich Hundebesitzer für eine Autoreise, da diese Variante für Mensch und Tier die entspannteste darstellt: Es können nach Bedarf Pausen gemacht werden, du bleibst flexibel und es entstehen keine zusätzlichen Kosten für die Mitnahme des Hundes. Dennoch solltest du einige Tipps berücksichtigen, bevor du deinen Hund ins Auto setzt und Richtung Urlaub düst.

1. Übung macht den Meister

Falls du deinen Hund noch nicht an das Autofahren gewöhnt hast, solltest du es spätestens vor einer längeren Fahrt in den Urlaub tun. Fang am besten mit mehreren kürzen Fahrten an, um ihn Schritt für Schritt heranzuführen. Das regelmäßige Belohnen mit Leckerlis sorgt dafür, dass er die Autofahrt mit etwas Positivem verbindet.

2. Auf Nummer sicher gehen

Wer den Urlaub mit Hund sicher und unbeschadet überstehen möchte, sollte in jedem Fall auf einen optimalen Hundetransport Wert legen. Ist dein Tier im Auto nicht richtig gesichert, kann es bei einem Unfall zum gefährlichen Geschoss werden. Empfehlenswert ist, vor allem ein Trenngitter und für größere Hunde, die Transportbox. Dein Vierbeiner sollte sich in der Box problemlos hinlegen und drehen können. Am besten gewöhnst du ihn vorab an die Box, damit er sich während der Fahrt wohlfühlt. Achte drauf, dass die Box im Kofferraum korrekt gesichert ist.

3. Niemals im Auto zurücklassen

Diese Regel solltest du im Sommer grundsätzlich beachten, gilt aber umso mehr für einen Urlaub mit dem Hund im sonnigen Süden: Lass deinen Hund ab 20 Grad Außentemperatur unter keinen Umständen im Auto, auch nicht bei geöffnetem Fenster! Hunde können sich nicht durch Schwitzen abkühlen und ein aufgeheiztes Auto kann daher lebensbedrohlich werden.

4. Regelmäßige Pausen einplanen

Lege etwa alle zwei Stunden eine Pause ein, damit ihr euch die Beine vertreten und etwas trinken könnt. Aber Achtung: Lass deinen Hund auf Raststätten niemals ohne Leine laufen, damit er sich selbst und andere Autofahrer nicht in Gefahr bringt. Halte am besten einen Wasserkanister parat, damit du deinen Vierbeiner regelmäßig mit Wasser versorgen kannst – das gilt sowohl für Staus als auch für Raststätten, bei denen das Wasser oftmals gechlort ist.

5. Papiere nicht vergessen

Wenn der Urlaub mit Hund ins Ausland geht, solltest du dich vorab über die Einreisebestimmungen für Hunde informieren. So müssen oftmals eine Tollwut-Impfung sowie ein Mikrochip nachgewiesen werden und der EU-Heimtierausweis sollte vorliegen. Sinnvoll ist es, sich über die Bestimmungen des Reiselandes schon einige Wochen im Voraus zu informieren, falls dein Haustier noch Impfungen benötigt.

6. Praktische Hundeutensilien einpacken

Der Hund kann im Auto natürlich nicht spielen und rumtollen, am Urlaubsort solltest du dafür umso mehr für Unterhaltung sorgen. Daher dürfen seine Lieblingsspielzeuge im Gepäck nicht fehlen. Ebenfalls wichtig:

  •   eine Decke oder ein Reisebett, 
  •   Fress- und Wassernäpfe sowie 
  •   ausreichend Futter (Hundefutter kann im Ausland oft teurer sein), 
  •   Leinen und Halsbänder, 
  •   ein altes Handtuch, um den Hund nach einem Bad im Meer abzutrocknen, 
  •   Kottüten und 
  •   viele Leckerlis.

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