Verkehrstote in Deutschland:

Zahl der Opfer gesunken

Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland leicht gesunken. Die Zahl der Verkehrsunfälle blieb hingegen annähernd gleich.

Die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland zeichnet im ersten Halbjahr wiederholt einen leichten Abwärtstrend. Laut den aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes gab es in den ersten sechs Monaten des Jahres 3,3 Prozent weniger Tote zu beklagen. Bei den Verkehrsunfällen fiel die Entwicklung weniger positiv aus – hier sank die Prozentzahl um lediglich zwei Prozentpunkte.

Bilanz des ersten Halbjahres 2018

Am Dienstag hatte das Statistische Bundesamt im Wiesbaden die aktuelle Statistik der Verkehrsunfälle veröffentlicht. Zum wiederholten Male fiel die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland geringer aus: In den ersten sechs Monaten dieses Jahres starben auf deutschen Straßen 1.474 Personen. Das sind 3,3 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

Die Zahl der Verkehrsunfälle hingegen ging insgesamt um nur zwei Prozent zurück und sank damit auf etwa 1,3 Millionen. Bei etwa 89 Prozent dieser Unfälle war lediglich ein Sachschaden zu beklagen.

Ein Anstieg der Todesfälle ist laut den neusten Zahlen des Statistischen Bundesamtes bei den Fahrern von Güterkraftfahrzeugen zu verzeichnen. Zwischen Januar und Mai 2018 starben in dieser Gruppe insgesamt elf Prozent mehr Personen als noch im gleichen Zeitraum des letzten Jahres.

Positiv entwickelte sich die Zahl der getöteten Motorradfahrer und Fußgänger, die jeweils um acht Prozent geringer ausfiel. Während die Anzahl der verunglückten Fahrradfahrer mit drei zusätzlichen Todesopfern bis Mai annähernd gleich blieb, fanden etwa 40 Prozent mehr Fahrer von Mofas und anderen Krafträdern ohne amtliches Kennzeichen den Tod.

Bundesregierung setzt hohe Ziele

Siegfried Brockmann, Leiter der Unfallforschung der Versicherer (UDV), teilte der Frankfurter Allgemeine Zeitung mit, dass die Entwicklungen keine Rückschlüsse auf gesonderte Maßnahmen oder Umstände zuließen.

Er wies dabei auf die bereits seit 2010 stagnierenden Zahlen bei Motorrad- und Fahrradtoten sowie auf den seit Jahren andauernden, leichten Rückgang von Todesfällen aus Autounfälle hin. Brockmann zufolge sei dies jedoch „kein Grund zu jubeln“. Eine Erreichung der Zielsetzung der Bundesregierung sei nur schwer möglich.

Diese strebt bis 2020 eine Verringerung der Verkehrstoten in Deutschland um 40 Prozent im Vergleich zum Jahre 2011 an. Positiv zu vermerken seien hingegen die im Vergleich zu 2008 zunehmende Sicherheit von Neuwagen sowie wie der Unfallrückgang auf Bundes- und Landesstraßen.

Den Weg zu mehr Sicherheit auf den Straßen unterstützt Toyota mit den innovativen Sicherheitstechnologien von Toyoyta Safety Sense. Die Maßnahmen umfassen mit Verkehrsschilderkennung (RSA), Pre-Collision System (PCS), Fernlichtassistent (AHB) und Spurhalteassistent (LDA) vier aktive Sicherheitstechnologien. Mit diesen wird eine ganzheitlich sichere Fahrt unter bestmöglicher Verhinderung von Gefährdungen und Verkehrsunfällen ermöglicht. Zusätzlich trägt Toyota Safety Sense zu einer verbesserten Entlastung des Fahrers und damit zu einer ungefährlichen Fahrumgebung bei.

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