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Doppelsieg für TOYOTA GAZOO Racing in Spa

Zweiter Sieg in Folge bei der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft (WEC) 2017

Erneut standen die Sieger von Silverstone und Piloten des TS050 HYBRID mit der Startnummer 8 ganz oben auf dem Podium

  • Hart umkämpfter Sieg in dramatischem Rennen
  • Herausragende Leistung aller Fahrzeuge
  • Erfolgreiche Bewährungsprobe für nächstes Rennen in Le Mans

Köln, 08.05.2017. TOYOTA GAZOO Racing holte durch einen Doppelsieg bei den Sechs Stunden von Spa-Franchorchamps den zweiten Sieg in Folge bei der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft (WEC) 2017.

Erneut standen die Sieger von Silverstone und Piloten des TS050 HYBRID mit der Startnummer 8 – Sébastien Buemi, Anthony Davidson und Kazuki Nakajima – ganz oben auf dem Podium und verteidigten somit ihre Führung in der Fahrerweltmeisterschaft.

In einem engen und dramatischen Rennen kamen Mike Conway und Kamui Kobayashi mit der Nummer 7 nur 1,992 Sekunden hinter den Siegern auf Platz zwei ins Ziel und sicherten dadurch den ersten Doppelsieg für TOYOTA seit dem Rennen in Shanghai 2014.

Die Crew des Wagens mit der Startnummer 9, Stéphane Sarrazin, Yuji Kunimoto und Nicolas Lapierre, die zum ersten Mal zusammen fuhren, rundeten ein problemfreies Rennen als fünfte ab und sammelten darüber hinaus wertvolle Daten über die Leitung des TS050 HYBRID in der Minimalabtrieb-Variante.

Vom Start weg erwiesen sich die TOYOTA Fahrzeuge als Kandidaten für den Sieg, als zunächst Sébastien und dann Mike den von der Pole Position gestarteten Porsche mit der Nummer 1 unter Druck setzten. In der 10. Runde ging Mike in der Busstop-Schikane in Führung und Mike holte drei Runden später Rang zwei.

Beim ersten Fahrerwechsel übernahm Yuji die #9 für seine ersten Rennrunden in Spa überhaupt. Während seiner insgesamt zwei Stints zeigte er eine konstante und reife Leistung, als er die Überrundungen sicher bewältigte – eine Schlüsselaufgabe in der Phase der Gewöhnung an die WEC.

Kurz nach Halbzeit des Rennens hatte Kamui in der #7 eine solide Führung vor Anthony auf #8 aufgebaut. Doch dann nahm das Rennen eine dramatische Wendung, verursacht durch zwei Gelbphasen, die jeweils für die gesamte Strecke galten.

Unglücklicherweise war die #7 jeweils gerade in den Boxen, als die Gelbphasen verhängt wurden. Andere Wagen kamen erst nach den Gelben Flaggen an die Boxen und verloren deshalb wegen des 80 km/h-Tempolimits, das unter Gelb auf der gesamten Piste herrscht, keine Zeit. Mike büßte insgesamt etwa eine Minute ein, während die Konkurrenten vor ihren Stopps im Renntempo unterwegs waren.

Kazuki ging während der ersten Gelbphase in Führung und baute diese Führung unter der zweiten Gelbphase deutlich aus. Mike dagegen fand sich im Zweikampf mit dem Porsche #2 wieder und fiel auf Rang drei zurück.

Dann verlor der Porsche #2 Zeit durch eine Unfallreparatur und das bedeutete, dass Sébastien zu Beginn der letzten Stunde mit einer halben Minute vor Kamui auf #7 in Führung lag.

Zwar schloss Kamui diese Lücke noch, doch er behielt seine Position während der letzten Runden bei und überquerte die Ziellinie knapp hinter Sébastien, der den 13. Sieg für TOYOTA seit dem WEC-Debüt 2012 einfuhr. Nicolas beendete eine reibungslose Fahrt für die #9 auf Rang fünf.

Das Team macht sich nun auf den kurzen Heimweg nach Köln, um die Vorbereitungen für die 24 Stunden von Le Mans zu beschleunigen, das nächste Rennen der WEC am 17. und 18. Juni. Noch davor nehmen alle Teams am offiziellen Le-Mans-Test am 4. Juni teil.

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