"Ich bin eine von 15 Prozent. Eine dieser exotischen 15 Prozent deutscher Frauen, die mehr als drei Kinder bekommen haben. In meinem Fall sind es vier: Katy, Fiete, Leni und Lotte..."

…Katy kam, da war ich 29. Das war ein Alter, in dem ich noch voll im Trend lag, denn schließlich bekommen die meisten jungen Akademikerinnen mit Ende zwanzig ihr erstes Kind. Katharina kam an einem stürmischen Tag im Oktober zur Welt.

Auf den letzten paar Metern ins Krankenhaus kam mir ein solcher Wind entgegen, bunte Ahornblätter tanzten auf dem Vorplatz um Kai und mich herum und wenige Stunden später lag Katharina in meinem Arm – mein ganz persönlicher Wirbelwind, der unser Leben als Paar in neue Bahnen lenkte. Denn ab dem Tag ihrer Geburt waren viele Fragen in mir, die schon bereits längere Zeit nach Antworten suchten, geklärt. Eine davon war, ob ich als Biologin zu Forschungsarbeiten für einige Zeit im Ausland arbeiten sollte.

Eine andere, wie ich mit dem Thema „Kind und Karriere“ umgehen würde. Immerhin hatte ich viele Kolleginnen, die bereits Mütter waren. Sie wollten auf nichts verzichten und alle Rollen und Perspektiven, die ihnen das Leben bot, auskosten.

Ich war davon überzeugt, dass der Tag auch für mich kommt, an dem ich mich ganz intensiv damit auseinandersetzen würde, doch Katy zeigte mir, was ich wirklich brauchte und was ich mir tatsächlich wünschte: mehr davon – viel mehr Kinder, viel mehr Familie. «

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Wir gehören mit weiteren ca. 900.000 Familien in Deutschland zu den so genannten Mehrkindfamilien. Eine davon zu sein war für Kai und mich eine ganz bewusste Entscheidung…

…Wir fanden ein Häuschen mit vielen kleinen Zimmern, die mit den Jahren ausgefüllt wurden von der Lebendigkeit und den Leidenschaften unserer Kids:

Katy liebt Unordnung, ihre Freundinnen und Musik – aber bitte erst ab 100 Dezibel.Man kann sagen, im Augenblick ist sie eine echte Herausforderung. Oder sollte ich lieber sagen, dass sie einfach nur ein ganz normales pubertierendes Mädchen von 15 Jahren ist? Eine süße Göre, eine meckernde Ziege, ein knallharter Sturkopf, eine liebevolle Schwester, eine fordernde Tochter oder auch eine richtig lustige Persönlichkeit? Sie fordert von uns allen gerade so viel Aufmerksamkeit, dass ich manchmal aufpassen muss, mich nicht komplett von ihren Ticks einnehmen zu lassen.

Schließlich gibt es da neben ihr noch drei andere, die im Zentrum meines Lebens stehen. Fiete zum Beispiel, der Sportler unserer Familie. Er ist verrückt nach Fußball, spielt aber auch gerne mit seinen Freunden Hockey, und ich bin oft diejenige, die ihn zu seinen Spielen begleitet.

Überhaupt habe ich das Gefühl, ständig unterwegs zu sein: Rein ins Auto, raus aus dem Auto, hierhin zum Geburtstag, dahin zum Konzert. Nicht lange lässt das nächste Mädelstreffen auf sich warten, ein kollektiver Friseurbesuch, ein Zahnarztcheck wegen Lenis Klammer, eine Schulveranstaltung oder eine Kindergartenparty für die Zwillinge... Das alles ist wie ein Job. Es ist mein 24/7-Job.

Klar, dass es da genügend Augenblicke gibt, an denen mir alles zu viel wird und offenbar auch nichts helfen kann, um da wieder ein bisschen Entspannung reinzukriegen. An diesen seltsamen Tagen bin ich genervt, fühle mich beschallt von viel zu lauten Kinderstimmen, die mehr einfordern, als ich scheinbar geben kann.«

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»In diesen Momenten weiß ich zwar, dass ich nicht allein bin und einen Mann inklusive großartiger Schwiegereltern an der Seite habe – aber leicht sind diese Zeiten trotzdem nicht…

…Was mir dann guttut, ist eine kleine Auszeit, die ich dann mit meinem alten Kumpel Rudi teilen möchte, einem seit Jahren schon ausgemusterten Rennpferd. Auf seinem Rücken eine ausgedehnte Runde durch die Natur zu drehen, seinem ruhigen Schnaufen und dem fast schon meditativen Klackern seiner Hufe zuzuhören, bewirkt Wunder.

Dieses sanftmütige Tier hat die Kraft, mich wieder auf wundersame Weise zu erden, meine Stimmung auszuwechseln und mir das Gefühl zu geben, dass alles gut so ist, wie es ist: Unser Leben ist einfach perfekt unperfekt. Genau deshalb aber so schön und erfüllt. Und wenn ich dann nach einem langen Ausritt nach Hause komme, will ich nicht mehr die Ruhe, die ich eben noch so genießen konnte.

Dann will ich verschmierte kleine Kinderhände, die mir stolz ihre frisch gemalten Bilder zeigen. Dann will ich mit Katy stundenlange Grundsatzdiskussionen führen, währenddessen das Abendessen vorbereiten und mit Fiete die neuesten Fußballergebnisse checken.

Und manchmal, an den lauen Abenden nach diesen Wahnsinnstagen, wenn alles schläft, setzen Kai und ich uns mit einem Glas Wein in den Garten. Dann sind wir ein Paar, das zwar oft auf Zweisamkeit verzichten muss, doch wenn wir uns ansehen, wissen wir: Es läuft.

Da ist nichts, was uns Grund zum Zweifeln gibt. Wir zwei teilen etwas, das tief im Innersten stolz macht und uns – was auch immer kommen mag – für immer verbindet.«

Erleichterung inklusive

Anna und ihre Riesenfamily. Ist klar, dass mit so einem Gespann keine Langeweile aufkommt. "Wir sind eigentlich ständig mit meinem Auto unterwegs. Das ist schon eine Art siebtes Familienmitglied geworden, ein vielgenutzter Freund, der eine Menge wegstecken muss. Doch dank seiner sieben Sitze ist viel Platz für alle da."

In Verbindung mit dem Toyota Komplett Paket wird Anna von vielen Service- und Garantieleistungen begleitet, die individuell erweiterbar sind – zum Beispiel mit einer Kfz-Versicherung oder einer Ratenabsicherung. „Für mich überzeugt das ganze Paket, weil es sicherstellt, dass alles funktioniert – sogar im Ausland.

Inklusivleistungen:
• niedrige Zinsen
• Service nach Bordbuch
• verlängerte Fahrzeuggarantie
• europaweite Mobilitätsgarantie

Optional:
• Restschuldversicherung
• Kfz-Versicherung

 
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