Geschichte der Toyota Sportwagen

Ein Stammbaum von über 50 Jahren

Seit den 1960er Jahren überrascht und begeistert Toyota die Menschen mit seinen Interpretationen von aufregenden und abwechslungsreichen Sportwagen. Viele davon haben Kultstatus erlangt – hier feiern wir eine Auswahl dieser bahnbrechenden Sportmodelle.

Alles begann mit einem Leichtgewicht ...

Wer hätte gedacht, dass der Sports 800 – ein Wagen mit so geringen Abmessungen und der erste in Serie gefertigte Sportwagen von Toyota – so großen Einfluss auf weitere Toyota Modelle haben würde? Der Sports 800, auch liebevoll „Yota-Hachi“ genannt – eine japanische Kurzform für „Toyota 8“ –, wurde erstmals auf der Tokyo Motor Show 1962 als Prototyp des Toyota Publica-Sports-Konzepts präsentiert.

Als Federgewicht mit kraftvollem Boxermotor mit 790 cm³ Hubraum und Hinterradantrieb verkörperte der Sports 800 die Vision seiner Entwickler, ein Fahrzeug mit besonders gutem Fahrverhalten und verblüffend geringem Benzinverbrauch (nur 3,8 Liter auf 100 Kilometer) zu schaffen. Die Hybrid-Innovation von Toyota reicht übrigens weit zurück – bereits auf der Tokyo Motor Show in den späten 1970er Jahren wurde ein innovativer Sports 800 GT Hybrid vorgestellt, mit einer Gasturbine, die einen Elektromotor speiste.

Im heimischen Motorsport war der Sports 800 – dank seiner Zuverlässigkeit und Kraftstoffeffizienz – äußerst beliebt und landete 1967 auf dem dritten Platz im 24-Stunden-Rennen von Fuji (hinter zwei Toyota 2000GTs). Wir werden ihn immer in besonderer Erinnerung behalten, nicht nur als den ersten in Serie gefertigten Sportwagen von Toyota, sondern auch als Traumauto für passionierte Fahrer.

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2000GT

Geschichte der Toyota Sportwagen (Teil 2)

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