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Rennsport-DNA

Rennsportentwicklung

Von der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (offiziell FIA World Endurance Championship, kurz WEC) und der Rallye-Weltmeisterschaft (kurz WRC) bis hin zum 24-Stunden-Rennen am Nürburgring nimmt TOYOTA GAZOO Racing an Rennen teil, die weltweit zu den wichtigsten Motorsport-Events gehören. Durch die Bewältigung der Herausforderungen im harten Rennwettbewerb können sich unsere Mitarbeiter weiterentwickeln, neue Technologien ausarbeiten und immer bessere Fahrzeuge produzieren.

Bereit für das Rennen

Der von TOYOTA GAZOO Racing Europe (TGR-E) entwickelte GR Supra GT4 wurde so konzipiert, dass er Fahrer aller Leistungsklassen anspricht. Einzigartige Merkmale wie das intelligente GT4-Racing-System minimieren Ablenkungen und erhöhen die Konzentration des Fahrers auch bei größter Konkurrenz.
Der Frontsplitter und der Heckflügel werden aus Naturfaserverbundwerkstoff gefertigt. Das trägt zu der Gewichtsreduzierung von insgesamt 1.350 kg bei. Die Aufhängung ist vorne mit MacPherson-Federbeinen und hinten mit einer Multilink-Achse ausgestattet. Die einstellbaren KW-Dämpfer vorne und hinten ermöglichen ein präzises Handling.
 
Das Bremssystem wurde mit speziellen Brembo-Rennbremssätteln – vorne sechs und hinten vier – aufgerüstet, um ein beruhigendes Gefühl bei gleichzeitiger Leistung am Limit zu gewährleisten.
OZ-Racing-Leichtmetallfelgen mit fünf Speichen und 305/660-Pirelli-Reifen sorgen für noch mehr Leistung.
 
Für die Sicherheit der Fahrer ist die leichte Stahlkarosserie mit einem hochfesten Überrollkäfig und einem Rennsitz nach FIA-Norm mit Sechspunktgurt ausgestattet. Komplettiert wird der Innenraum durch eine Instrumententafel aus Carbonfaser und ein Lenkrad, das speziell für die GT4 entwickelt wurde.
 
TGR-E wird für den Verkauf und den technischen Support in Europa zuständig sein. Für weitere Informationen kontaktiere bitte die Motorsportabteilung über den folgenden Link.

Leistungsdaten

Sechszylinder-Reihenmotor, einfacher Twin-scroll Turbolader

Hubraum:          2,998cm³
Motorleistung: 430 PS
Drehmoment:  650 Nm
Gewicht:            1,350 kg
Länge:               4,460 mm
Breite:                1,855 mm
Höhe:                1,250 mm
Übertragung:   7-Gang-Automatik mit Schaltwippen, Hinterradantrieb

Lektionen von der Rennstrecke

Der neue, von TOYOTA GAZOO Racing produzierte Toyota GR Supra profitiert von Rennerfahrungen und ist ein waschechter Sportwagen, mit dem Sie sowohl auf der Rennstrecke als auch auf offener Straße aufs Ganze gehen können.

Entdecke den GR Supra

Racing Supra

Zwei Wörter, die eine ganze Generation von Motorsportfans und Gran Turismo®-Spielern in die Zeit der legendären Castrol TOMS Supra GTs und kampferprobten Supra GT LMs aus der Mitte der 90er-Jahre zurückversetzen.

Rallye

Nach dem frühen Erfolg von Per Eklund in einem Celica Supra in der britischen Rallye-Meisterschaft debütierte der A70 GR Supra in der Gruppe A und erwies sich als besonders effektiv auf anspruchsvollem afrikanischem Gelände, wie etwa bei der berüchtigten Safari-Rallye.

Tourenwagen

Der berühmte Tourenwagenfahrer Win Percy gewann 1984 die British Saloon Car Championship in einem A60 Celica Supra. Ein Jahr später übernahm Motorradfahrer Barry Sheene das Lenkrad und lockte zahlreiche Zuschauer an, die sehen wollten, wie er sich am Steuer des Celica Supra schlagen würde.

Le Mans

Le Mans, der härteste Test für Mensch und Maschine, wurde seinem Ruf bei den beiden Gelegenheiten gerecht, bei denen der GR Supra beim 24-Stunden-Rennen in Nippondenso-Livree startete. Konkurrenten, mechanische Probleme und Unfälle führten dazu, dass der GR Supra 1995 nur einen immer noch beeindruckenden 14. Platz belegte, während er im Folgejahr gleich ganz ausschied. Was folgte, deutet jedoch darauf hin, dass der Le-Mans-Fluch von Toyota gerade erst begonnen hatte ...

All- Japan GT Meisterschaften

Der GR Supra war zwischen 1995 und 2005 eine ernst zu nehmende Größe bei der All-Japan GT Championship (JGTC). Er fuhr viermal – 1997, 2001, 2002 und 2005 – zum Sieg. Und obwohl die Produktion 2002 eingestellt wurde, setzten die Werksteams den Supra bis zu seinem letzten Rennen 2006 mit großem Erfolg ein.