So funktioniert Hybrid

Die Zukunft der Mobilität

Den Kraftstoffverbrauch reduzieren und dabei nicht auf Fahrspaß verzichten? Elektrische Mobilität ohne lange Ladezeiten? Toyota Hybridfahrzeuge bringen genau diese Wünsche unter einen Hut, denn ihre Batterie wird automatisch während der Fahrt aufgeladen. Dabei bekommt der Fahrer von der innovativen Technik kaum etwas mit – dafür haben unsere Ingenieure gesorgt.

Hybrid ist das Antriebskonzept der Zukunft im Hier und Jetzt – warum wir davon fest überzeugt sind,
erklären wir hier.

Wie funktioniert der Hybridantrieb?

Innovative Technik – einfache Erklärung

Toyota Hybrid-Fahrzeuge kombinieren einen konventionellen Benzinmotor mit einem Elektroantrieb. Deren intelligentes Zusammenspiel ermöglicht eine bemerkenswerte Kraftstoffersparnis, deutlich verringerte Abgasemissionen und ein außergewöhnliches Fahrgefühl.
Einfach einstigen und losfahren – alles wie gewohnt.

Denn der Hybridantrieb setzt in jeder Fahrsituation automatisch den optimalen Antrieb ein. Bei Fahrten bis ca. 50 km/h fährt der Hybrid rein elektrisch, bei zügigeren Fahrten nutzt er die kombinierte Kraft von Elektro- und Verbrennungsmotor. So ist das Fahrzeug streckenweise rein elektrisch unterwegs oder kann – zum Beispiel beim Überholen – zusätzliche Leistung dynamisch abrufen.

Seine Vorteile kann der Hybrid besonders im dichten Stadtverkehr mit häufig wechselnden Geschwindigkeiten ausspielen. Zudem wandelt das intelligente Bremssystem die Bewegungsenergie des Wagens in elektrische Energie um. Energie, die bei konventionellen Fahrzeugen einfach verloren geht. Ein externes Aufladen der Batterie ist nicht erforderlich. Klingt doch ziemlich clever, oder?

So einfach ist Hybrid – der Film

Erlebe die Hybrid-Probefahrt der besonderen Art. Spielerisch entdecken unsere jungen Testfahrer die Vorteile des Hybrid-Antriebs. Und das Fazit dabei: Hybrid ist kinderleicht!

Was ist der Unterschied zwischen einem Vollhybrid,
und einem Plug-in-Hybrid?

Alle Toyota-Modelle sind Vollhybride – also Fahrzeuge, deren zusätzlicher E-Motor stark genug ist, dass Du über kurze Distanzen auch rein elektrisch unterwegs sein kannst.
Im Gegensatz dazu verfügt ein Mild-Hybrid über einen parallel arbeitenden Elektromotor, der den Benzinmotor unterstützt, aber i.d.R. selber nicht die ausreichende Leistung hat, um das Fahrzeug ohne den Verbrennungsmotor anzutreiben. Durch die Entlastung des Benziners können dennoch die Kraftstoffkosten gesenkt werden.

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Ein Plug-in Hybrid ist quasi eine Variante des Vollhybrids.
Allerdings mit einer externen Lademöglichkeit: Die Hybridbatterie wird per Steckdose geladen („plug in" also „einstecken") und hat eine größere Kapazität, so dass Du damit auch längere Strecken rein elektrisch zurücklegen kannst. Beim Prius Plug-in sind das rund 50 km.

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Wie hat sich der Hybridantrieb am Beispiel Prius entwickelt?

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Mit der Markteinführung des ersten Vollhybrid-Fahrzeugs in Großserie setzte Toyota im Jahr 1997 neue Maßstäbe. Dank der Kombination eines 53 kW leistenden Benzinmotors mit einem 33 kW Elektro-Motor kam die erste Generation des Prius auf einen kombinierten Verbrauch von nur 5,1 Litern/100 km – ein Wert, der bis dahin in diesem Segment unerreichbar schien.

Die dritte Prius-Generation wurde im Jahr 2009 eingeführt. Auch der völlig neu entwickelte 1,8-Liter-Benziner mit 73 kW Leistung arbeitete nach dem Atkinson-Prinzip bei wiederum verbessertem thermischen Wirkungsgrad. Im Zusammenspiel mit dem ebenfalls neuen Elektromotor mit 60 kW, kam der Prius 3 auf einen kombinierten Verbrauch von nur 3,9-4,0 Litern/100 km.

Mit einer optimierten Aerodynamik, besserer Raumausnutzung und dem Einsatz einer neuen, platzsparenden Batterie, löste im Jahr 2003 der Prius 2 seinen Vorgänger ab. Der verbesserte Verbrenner arbeitete weiterhin im Atkinson-Zyklus und leistete nun 57 kW bei einem optimalen thermischen Wirkungsgrad. Auch der Elektromotor war nun mit 50 kW leistungsstärker als ein konventioneller Verbrenner mit 1,0-1,2 Litern Hubraum. Der Verbrauch konnte hierdurch auf 4,3 Liter/100 km reduziert werden.

Die aktuellste Entwicklungsstufe des Prius rollte im Frühjahr 2016 auf die deutschen Straßen: Der Prius 4 ist das erste Toyota-Modell, das auf der neuen TNGA-Plattform (Toyota New Global Architecture) basiert. Der weiterentwickelte 1,8-l-Benzinmotor mit 72 kW Leistung wurde mit einem leichteren 53 kW Elektromotor kombiniert. Trotz dieser leicht verringerten Leistungswerte, konnten die Fahrwerte verbessert werden. Und nicht nur das: Mit einem Verbrauch von gerade einmal 3,0-3,3 Litern auf 100 Kilometer ist die vierte Prius-Generation die mit Abstand effizienteste.

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