Was ist Wasserstoff?

Eine kurze Einführung in das Thema Wasserstoff.

Wasserstoff ist sauber, sicher und nahezu unbegrenzt verfügbar. Tatsächlich ist es das häufigste chemische Element im Universum. Das bedeutet, dass sich Wasserstoff aufgrund seines derart reichen Vorkommens stets auch lokal gewinnen lässt.

Als Kraftstoffquelle ist die Energieumwandlung von Wasserstoff zwei- bis dreimal effizienter als bei herkömmlichen Motoren, d.h. es kann mit weniger Kraftstoff eine weitere Strecke gefahren werden. Zudem fällt als Abfallprodukt lediglich Wasser an. Wasserstoffbetriebene Fahrzeuge emittieren kein CO2 und auch keine anderen schädlichen Gase wie flüchtige organische Verbindungen, Kohlenmonoxid und Stickoxide.

Wie wird Wasserstoff gewonnen?

In seiner reinen Form ist Wasserstoff ein unsichtbares, geruchloses, ungiftiges Gas und leichter als Luft. Doch zunächst muss das Gas gewonnen werden, denn Wasserstoff tritt in dieser Form nicht in der Natur auf.

Es gibt verschiedene Methoden, um Wasserstoff zu gewinnen, wie z.B. die Dampfreformierung. Doch der in Europa meist verbreitete Prozess, ist die Elektrolyse. Bei diesem Verfahren wird Strom durch Wasser geleitet, wodurch schließlich Wasserstoff als Gas freigesetzt wird.

Wird bei seiner Gewinnung Strom aus regenerativen Energiequellen eingesetzt, macht ihn das noch umweltfreundlicher. Darüber hinaus lässt sich Wasserstoff vergleichsweise leicht speichern und transportieren. Er ist damit einer der wichtigsten Energieträger der Zukunft.

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Wie wird der Strom erzeugt?

Um Wasserstoff in Strom zu wandeln, wird eine Brennstoffzelle benötigt. Das von Toyota entwickelte Brennstoffzellensystem erzeugt Energie durch die Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff, wobei nur Wasser als Abfallprodukt entsteht. Diese Energie speist direkt den Elektromotor, der das Fahrzeug antreibt, wobei überschüssige Energie in einer Batterie zwischengespeichert wird, die ebenfalls in den Motor fließt.

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