Martín-De-La-Puente – Rollstuhltennis

PARALYMPISCHE ROLLSTUHLTENNIS-HOFFNUNG
MARTÍN
DE LA PUENTE
Martin Image

In Rio habe ich gelernt, dass alles möglich ist.

MARTÍN DE LA PUENTE

Herausforderungen mit einem Lächeln begegnen
In den sozialen Medien sieht man Martín de la Puente immer mit einem Lächeln im Gesicht. Er liebt das Leben – komme was wolle. So hat er auch schon schwere Zeiten überstanden. Nicht einmal von dem Proteus-Syndrom, einer extrem seltenen Knochenwachstumsstörung, ließ er sich aufhalten. Nach den 16 Operationen konnte er es kaum erwarten, wieder loszulegen. Martín zeigt bis heute außergewöhnliche Leistungen beim Schwimmen, beim Wasserpolo, beim Basketball sowie beim Schach. Aber sein Herz schlägt am stärksten für Rollstuhltennis. Diese Leidenschaft macht ihn zu einem der besten Spieler weltweit.

22. Juni 1999
Geburtsdatum
Spanien
Land
Rollstuhltennis
Disziplin
4
nationale Auszeichnungen
Finde heraus, was du liebst, und gib alles
Martín gibt beim Tennisspielen alles. Mit nur 17 Jahren hatte er bereits drei nationale Titel errungen und war dreimaliger Junioren-Weltmeister. 2016 erfüllte Martín sich seinen Traum und nahm an den Paralympischen Spielen in Rio teil. Um sein Ziel – eine Medaille bei den Paralympischen Spielen in Tokio 2020 – zu erreichen, hat er ein großes Opfer gebracht: Er verließ Freunde und Familie, um sich ganz auf sein Training konzentrieren zu können. Denn für Martín war es unmöglich, auf dem Platz nicht alles zu geben. Um seine Träume zu erreichen, waren ihm keine Hürden zu hoch.

Die Herausforderung findet man
nicht auf dem Platz.
Sie ist
in deinem Kopf.

Auf dem Weg zu Gold
Martín ist begeistert, Teil der Paralympischen Spiele zu sein, und bereitet sich umso intensiver auf die Wettkämpfe vor. Das Global Team Toyota ist stolz darauf, dass Martín zum Team gehört. Wir wollen ihn nicht nur dabei unterstützen, sich einen Platz auf dem Podium zu sichern, sondern auch dabei, im Rollstuhltennis alles zu geben. Die positive Einstellung und sein Ehrgeiz machen Martín zu einer Inspiration für uns alle.

Bebe Vio - Rollstuhlfechten

Goldmedaillen-Gewinnerin
im Paralympischen
Rollstuhfechten
BEBE
VIO
Bebe -vio Image

Ich habe lange Zeit von der Goldmedaille geträumt. Und ich habe es geschafft. Jetzt sind andere dran. Mit Behinderung oder ohne – sucht euch einfach einen Sport aus, der euch gefällt. Es ist ein wichtiger Schritt für dich und uns alle.

BEBE VIO

Eine Kämpferin von Anfang an
Bebe Vio steckt voller positiver Energie, Leidenschaft und Inspiration. Ihr Motto: Das Leben ist viel zu gut. Wenn Sie einen Kampf gewinnt und ihren Jubelschrei ausstößt, dann steckt sie mit ihrer positiven Energie alle an. Schon mit fünf Jahren zeigte Bebe ihre Begabung beim Fechten. Ein Naturtalent am Florett – wendig auf ihren Beinen mit blitzschnellen Reflexen. Doch mit 11 Jahren musste sie sich einem ganz anderen Kampf stellen – gegen Meningitis. Die Krankheit führte zur Amputation ihrer Arme und Beine. Doch sie ließ sich den Traum von einer Meisterschaft nicht nehmen. Dank ihrer unablässigen Arbeitsmoral dauerte es nicht lange und sie holte die Goldmedaille. Die ambitionierte Fechterin ist eine Inspiration für jeden von uns.

4. März 1997
Geburtsdatum
Venedig, Italien
Heimatstadt
Rollstuhlfechten
Disziplin
2
Goldmedaillen
Die ersten Schritte einer langen Reise
Auch wenn es kein einfacher Weg war, nahm Bebe diese Herausforderung an – wie sie es immer tat: mit einer unbändigen positiven Einstellung. Nach drei Monaten intensiver Physiotherapie machte sie ihre ersten Schritte auf Beinprothesen. In diesem Moment nahm sich Bebe vor, die Goldmedaille im paralympischen Fechten zu gewinnen. Doch nicht alle waren so überzeugt von Bebe wie sie selbst. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte es noch nie eine paralympische Fechterin ohne Arme und Beine gegeben. Aber Bebe ließ sich nicht verunsichern und versuchte es weiter. Gemeinsam mit ihrem Vater entwickelte sie ein spezielles Florett. Nur drei Jahre später war sie Teil der italienischen Nationalmannschaft.

Was du hast,
ist das,
was du brauchst.

Einem Mädchen mit Schwert sollte man nicht erzählen, was möglich ist und was nicht
Unter der Anleitung von Goldmedaillengewinnerin Simone Vanni eroberte Bebe die Welt des Fechtens im Sturm. 2013 gewann sie ihre erste Weltmeisterschaft in Montreal, 2014 die Europameisterschaft. Von Kampf zu Kampf konnte Bebe ihre Fähigkeiten verbessern und sich so auf die Paralympischen Spiele in Rio 2016 vorbereiten. Die harte Arbeit und der Einsatz zahlten sich aus. Die erste Runde überstand sie ohne einen einzigen Gegentreffer. Mit unglaublichen 15 zu 7 gewann die ehrgeizige Fechterin Gold gegen die Titelverteidigerin.

Alexis Hanquinquant - Para Triathlet

Para-Triathlet
ALEXIS
HANQUINQUANT
Martin Image

Mut bedeutet für mich, an sich selbst zu glauben und keine Angst zu haben, an seine Grenzen zu gehen.

ALEXIS HANQUINQUANT

Leidenschaft, die nie vergeht
Schon von klein auf hatte Alexis nur Augen für eine Sache: Sport. Seine Energie führte den bekennenden Alleskönner zum Vollkontakt-Kampfsport. Mit 24 Jahren und einer Körpergröße von 1,95 m wurde er französischer Nationalmeister (86 kg). Durch einen Arbeitsunfall bekam das Leben von Alexis noch im gleichen Jahr eine neue Wendung.

28. Dezember 1985
Geburtstag
Frankreich
Land
Para-Triathlon
Disziplin
7
Welt- und Europa-Meister
Ein Sport, wie für mich gemacht
Im August 2010 begann für Alexis eine neue Herausforderung. Nach seinem Unfall verbrachte er mehrere Monate im Krankenhaus, wo er operiert wurde. Sein rechtes Bein konnte gerettet werden, doch das daraus resultierende Hinken und die Schmerzen waren für den Sportler sehr einschränkend. So entschied er sich im September 2013 für eine Amputation. 

Damit hat Alexis zwar eine Gliedmaße, aber nicht seinen Antrieb verloren. Nachdem er erstmals 2015 an den Para Triathlons teilgenommen hatte, beschloss er, sich selbst herauszufordern, um Champion in den drei Disziplinen zu werden. Heute, als Para Triathlet und mehrfacher Europa- und Weltmeister, hat Alexis ein neues Ziel vor Augen: Tokio.

Ich habe
keine Behinderung,
ich bin
außergewöhnlich.

Ein wahr gewordener Kindheitstraum
Nachdem 2016 er mit Trainer Nicolas Pouleau im Spitzensport angekommen war, verpasste Alexis nur knapp die Qualifikation für die paralympische Premiere in Rio de Janeiro. Nach viel harter Arbeit, noch mehr Entschlossenheit und dem Gewinn mehrerer nationaler, europäischer und weltweiter Meisterschaften, ist Alexis bereit, die ultimative Herausforderung seines Lebens anzunehmen: Gold bei den Paralympischen Spielen in Tokio.

Engagement von Toyota

Wir von Toyota möchten Menschen weiterbringen – über die Ziellinie hinaus bis hin zum Unmöglichen. Deshalb ist Toyota weltweit stolzer Mobilitätspartner der Olympischen und Paralympischen Spiele.

Wir sind der Überzeugung, dass durch Bewegung Grenzen überwunden werden. Dank der Zusammenarbeit mit den Internationalen Olympischen und Paralympischen Komitees können wir Athleten helfen, ihre Träume zu verwirklichen. Darüber hinaus möchten wir allen Menschen uneingeschränkte Mobilität bieten. Deshalb arbeiten wir an weiteren Projekten, die dabei helfen sollen, das Potenzial jedes Menschen durch die Kraft der Bewegung freizusetzen.

Start your Impossible

Akio Toyoda
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Unter der olympischen und paralympischen Flagge wollen wir zeigen, wie der Sport die Menschen zusammenbringen kann."
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AKIO TOYODA
Präsident, Toyota Motor Corporation
Global team Toyota
Entdecke alle Team Toyota Athleten
Wir sind stolz darauf, der weltweit erste offizielle Mobilitätspartner der Internationalen Olympischen und Paralympischen Komitees zu sein sowie ein Gründungsmitglied des „Olympic Channel“. Entdecke jetzt unsere Serie „Is It Possible?“.
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