Ein Anfang hin zum Besseren

Der Mirai

Ob Klimawandel, Luftqualität, Energieeffizienz oder Sicherheit – unsere Welt steht vor zahlreichen Herausforderungen. Mit dem Mirai machen wir einen Anfang hin zum Besseren. So tragen wir zu einer Zukunft bei, in der Umweltschutz ernst genommen wird.

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Umweltauswirkungen reduzieren

Es gibt unterschiedliche Antriebsarten und Energiequellen, die eine herausragende Umweltbilanz aufweisen. Bei der Bewertung eines Fahrzeugs sollte jedoch der gesamte Lebenszyklus berücksichtigt werden: von Entwicklung über die Produktion und das Fahren bis hin zum Recycling.

Zur Bewertung der Gesamt-Ökobilanz wurden detaillierte Lebenszyklusanalysen nach ISO 14040/44 durchgeführt und durch unabhängige Experten des TÜV Rheinland zertifiziert.

Daraus ergeben sich Handlungsempfehlungen und Maßnahmen, die zu einer ökologischen Optimierung unserer Produkte und Prozesse über den gesamten Fahrzeuglebenszyklus hinweg führen. Toyota legt bei jedem einzelnen Modell Wert darauf, dass die Umwelteigenschaften die des Vorgängermodells übertreffen.

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Beim Mirai sind wir noch einen Schritt weiter gegangen. Je nach Art der Wasserstofferzeugung lässt sich im Vergleich zu konventionell angetriebenen Benzinfahrzeugen eine CO2-Reduktion um 40–70 % erreichen. In Zukunft, wenn immer mehr Wasserstoff durch erneuerbare Energien erzeugt wird, werden die CO2-Emissionen in der Fahrphase auf null reduziert. Dann fällt als Nebenprodukt nur noch Wasser an.

"Bericht zur Lebenszyklusanalyse des Mirai"


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Einsatz natürlicher Ressourcen bei der Produktion der Wasserstoffantriebe


Das Werk, in dem der Mirai gefertigt wird, arbeitet besonders nachhaltig. Natürliche Ressourcen werden vollständig genutzt, und der Betrieb steht im Einklang mit der natürlichen Umgebung. Das geschieht auf drei Arten:

  • Effektive Energieerzeugung: Nutzung von Abwärme aus den Anlagen oder von erneuerbaren Energien, z. B. von Solarenergie
  • Weniger Energieverschwendung: Entwicklung und Einführung von Produktionstechnologien mit geringen CO2-Emissionen und die kontinuierliche Umsetzung von Kaizen-Aktivitäten
  • Gesellschaftliches Engagement und Erhaltung von Ökosystemen: Baumpflanzaktionen in der Nähe von Produktionsstätten
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Wasserstoff entsteht durch erneuerbare Energien


Wasserstoff kann aus unterschiedlichen Primärenergien gewonnen werden. Die Art der Gewinnung hängt vom jeweiligen Land ab. Auch bei der Verbreitung erneuerbarer Energien kann Wasserstoff eine wichtige Rolle spielen. Sonnen- und Windenergie sind intermittierende Quellen. Die Erzeugung ist also unbeständig und erfordert ein geeignetes Speichersystem. Eine Möglichkeit besteht darin, diese Energie in Wasserstoff umzuwandeln. Dank einer höheren Energiedichte lassen sich so große Mengen an Energie besser speichern als mithilfe von Batterien.

Die Gesellschaft der Zukunft muss auf erneuerbare Energien setzen und das Stromnetz intelligent mit dem Wasserstoffnetz verbinden, damit eine effektive Nutzung gewährleistet ist. Damit nachhaltige Energie in Verbindung mit Wasserstoff künftig zum Motor der Gesellschaft werden kann, müssen wir erneuerbare Energien in vollem Umfang nutzen und gleichzeitig Strom- und Wasserstoffnetze zu einer Einheit machen.
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Batterie-Recycling für nachhaltigen Umweltschutz


Bei Toyota spielt die Effizienz von Ressourcen eine große Rolle. Die Verwertungsquote des Mirai liegt bei über 95 %. Da im Brennstoffzellenstapel des Mirai das Edelmetall Platin zum Einsatz kommt, hat Toyota das weltweit erste Brennstoffzellen-Stapel- und Hochvolt-Batterien Recycling-Netzwerk ins Leben gerufen.

In Europa hat sich Toyota das ehrgeizige Ziel gesetzt, 100 % dieser Industriebatterien zu sammeln. 2010 gelang es Toyota, in Japan das weltweit erste Batterie-zu-Batterie-Recycling einzuführen. Seit 2013 werden die Batterien außerdem in stationären Energiespeicheranwendungen wiederverwendet. Wir wissen, dass unsere Rohstoffe begrenzt sind. Deshalb arbeitet Toyota kontinuierlich an einer ressourceneffizienten Betriebsweise.
Du willst mehr über den neuen Mirai erfahren?

Ob Wasserstofftechnologie, Design, Innenausstattung, oder Varianten – die Broschüre gibt dir den Überblick